Top Panel

Närrisches Stauferland - die Fasnachtstermine gibt es hier

 

 

 

bis 26. Januar 2020: Jahresausstellung des Kunstvereins Schorndorf

Mit über 60 Künstlermitgliedern verfügt der Kunstverein Schorndorf über ein beträchtliches kreatives Potenzial. In seiner Jahresausstellung Essenz 2019 im "Q", der Galerie für Kunst in Schorndorf, haben sich die Künstler mit dem Thema Jagdgründe beschäftigt. Ein spannendes Thema, das hochaktuell betrachtet werden kann, aber auch in einem weiten Sinne interpretierbar ist. In welche Richtungen die Arbeiten auch immer führen, die „Essenz 2019“ wird wieder einen interessanten Überblick über das rege Kunstschaffen in Schorndorf geben.

Begleitprogramm

Internationale Führung auf Arabisch, Türkisch, Französisch und Englisch: 18. Januar, 16 Uhr

 

 

bis 22. März 2020: Spielzeugerfinder aus dem Filstal

 

Konrad Keller mit einem seiner Schaukelpferde. Foto: Stadt Göppingen

Die Weihnachtsausstellung im Museum im Storchen widmet sich ab dem 1. Advent den Spielzeugerfindern und -herstellern im Filstal.  Im Schatten der weltbekannten Metallspielwarenfirma Märklin entstanden im Filstal seit dem 19. Jahrhundert weitere namhafte Spielwarenhersteller, deren Erfindungen und Produkte die diesjährige Weihnachtsausstellung im Storchen mit Unterstützung zahlreicher privater Leihgeber vorstellen wird. Die Ausstellung wird am ersten Adventssonntag, 1. Dezember, um 15 Uhr von Oberbürgermeister Guido Till eröffnet. Die ersten Spielwarenhersteller waren in Göppingen Holzdrechsler, die sich dann auf die Produktion von Pferden in allerlei Größen und Wagen und Karren spezialisierten. Im Laufe der Zeit entstanden aus den Manufakturen Spielwarenfabriken, deren Sortiment sich im 20. Jahrhundert auf die jetzt motorisierten Fahrzeuge und auf Flugmodelle erweiterte. Zu diesen Unternehmen zählen Gebrüder Schmohl (gegründet 1841) und Konrad Keller (gegründet 1864) sowie die seit 1967 in Zell u. A. ansässige Margarete Ostheimer GmbH, die heute noch das Kernsortiment von Konrad Keller herstellt. Ein renommierter Modelleisenbahnhersteller im Filstal ist BEMO in Uhingen, der faszinierende Schmalspurbahnen in allen Spurweiten entwickelt und herstellt. Nur für wenige Jahre produzierte die Firma Ortwein GmbH in Uhingen Eisenbahnmodelle. Von der Firma Jatt wurden von 1995 bis 2000 Triebfahrzeuge und Reisezugwagen in der Nenngröße TT hergestellt. In gleicher Nenngröße entwickelte und produzierte Jago Modellbau in Göppingen von 2006 bis 2012 Modelleisenbahnen. Keine Spielzeug-Eisenbahnen im klassischen Sinne, sondern Maschinenbau im Modell, entstehen derzeit im „Lokwerk Göppingen“. Die Firmenphilosophie ist, in aufwendiger Handarbeit feinmechanische Unikate herzustellen, welche die Herzen von Modellbau-Enthusiasten höher schlagen lassen. Einige Firmen verlegten sich auf die Herstellung von Zubehör für die Modelleisenbahn. Dazu gehören bis heute die Firmen Seuthe, Schneider und Sommerfeldt. Häuschen und Landschaftsdioramen produzierten Alfred Martin in Geislingen unter der Marke „Das Schwaben-Häusle“ und Ernst Giese in Göppingen unter der Marke EGI. Schließlich gab es neben Märklin noch zwei Hersteller von Kinderkochherden. In der Ausstellung zu sehen sind Herde der Göppinger Metallwarenfabrik F. & R. Fischer sowie der in Eislingen und später in Uhingen ansässigen Firma Heiliger. Die Ausstellung präsentiert auch den in Gosbach beheimateten Spieleerfinder Günther Burkhardt. Nach seinen Ideen entstanden bisher über 90 Brett- und Gesellschaftsspiele. Zuletzt wurde das von ihm und seiner Tochter Lena erdachte Spiel „Funkelschatz“ mit dem Preis „Kinderspiel des Jahres“ ausgezeichnet. Die Ausstellung ist bis zum 22. März 2020 zu sehen.

Begleitprogramm zur Ausstellung

Spiele-Nachmittag mit dem Spieleerfinder Günter Burkhardt

Sonntag, 19. Januar, 14 bis 17 Uhr. Keine Zusatzkosten zum Museumseintritt.

Besuch bei der Holzspielwarenfabrik Margarete Ostheimer: Werksbesichtigung und Malen für Kinder

Mittwoch, 27. Februar, 14:30 bis 16 Uhr, maximal 15 Personen. Teilnahmegebühr fünf Euro. Treffpunkt direkt an der Firma, Boschstraße 17, Zell u. A. Anmeldung erforderlich.

Besuch bei Bemo-Modelleisenbahnen: Werksbesichtigung

Mittwoch, 18. März, 14:30 bis 16 Uhr, maximal 15 Personen. Treffpunkt direkt an der Firma, Stuttgarter Straße 59, Uhingen. Anmeldung erforderlich.

Anmeldungen, auch für Führungen von Gruppen, unter Telefon 07161 650-9911 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

 

bis 1. März 2020: Spaß in der Gmünder Eisarena

In Gmünd ist die Arena vom 11. Janar bis 1. März geöffnet. Foto: Stadt Schwäbisch Gmünd.

Mit Schlittschuhen über die Eisfläche gleiten im Herzen der Stadt. Das ist wieder möglich ab Samstag, 11. Januar 2020 bis Sonntag, 1. März 2020 öffnet die Stadtwerke Eis-Arena auf dem Oberen Marktplatz ihre Pforten. Wer noch auf der Suche nach einem passenden Nikolausgeschenk oder einer Weihnachtsüberraschung ist, hat bereits jetzt die Möglichkeit seinen Liebsten Vorfreude auf das besondere Wintererlebnis im Herzen der Gmünder Innenstadt zu bereiten. Ab sofort sind im i-Punkt Schwäbisch Gmünd Tagestickets und Zehnerkarten zu nachfolgend aufgeführten Preisen erhältlich: Tageskarte Erwachsene: 5 Euro, Zehnerkarte Erwachsene: 40 Euro, Tageskarte Kinder bis 18 Jahre: 4 Euro, Zehnerkarte Kinder bis 18 Jahre: 30 Euro und Tagesticket Familie, inkludiert zwei Erwachsene und maximal vier Kinder unter 18 Jahren: 16 Euro.

  

Am Donnerstag, 16. Januar, um 20 Uhr ist das Berliner Vision String Quartet in der Stadthalle zu hören. Es ist nicht einfach für ein junges Streichquartett, sich am überbesetzten, und zwar hochkarätig überbesetzten, Kammermusikmarkt zu behaupten. Für das Berliner Vision String Quartet läuft es richtig gut. Nach Studien beim Artemis Quartett sowie bei Günter Pichler vom Alban Berg Quartett haben sich die vier jungen Musiker 2012 beherzt in die professionelle Streichquartettszene gestürzt und erobern seither mit viel Herzblut und einer gehörigen Portion Verrücktheit die Herzen der Veranstalter und des Publikums. Ihre Konzerte spielen sie ohne Noten und, mit Ausnahme des Cellisten natürlich, im Stehen. Sie mögen alle Arten von Musik und spielen, was und wie es ihnen gefällt, vom klassischen Streichquartett-Repertoire über Eigenkompositionen bis hin zu Arrangements aus Jazz, Pop und Rock: immer motiviert bis in die Haarspitzen, energiegeladen, aufwühlend, mitreißend und elektrisierend anders. Innerhalb kürzester Zeit hat sich das Quartett an die Spitze der internationalen Kammermusikszene gespielt. Das dokumentieren neben diversen Wettbewerbserfolgen vor allem die Auftritte in den großen klassischen Konzertsälen wie der Tonhalle Düsseldorf, dem Gewandhaus Leipzig oder dem Berliner Konzerthaus. Zu den Meisterkonzerten des Kulturkreises Göppingen kommen die Vier mit klassisch-romantischem Streichquartett-Kernrepertoire in die Stadthalle: mit dem Quartettsatz c-Moll von Franz Schubert, dem A-Dur-Streichquartett op. 41/3 von Robert Schumann und dem späten a-Moll-Quartett op. 132 von Ludwig van Beethoven mit dem berühmten „Heiligen Dankgesang eines Genesenen an die Gottheit“.  Konzertbeginn ist um 20 Uhr. Bereits um 19:20 Uhr führt Ulrike Albrecht vom Kulturkreis in das Programm des Abends ein. Es gibt noch Karten beim ipunkt im Rathaus, Telefon 07161 650-4444, unter www.kulturkeis-goeppingen.de und an der Abendkasse.

 

16. Januar 2020: Wenn Ehen auseinandergehen

Wenn Ehen auseinander gehen, sind Kinder oft die Leidtragenden. Das Kursprogramm „Trennung meistern“ wird nun bereits zum neunten Mal in Folge von der Erziehungs- und Familienberatungsstelle des Landratsamtes in Aalen für in Trennung begriffene oder bereits getrennt lebende Eltern angeboten. „Trennung meistern" richtet sich an Eltern, die wissen wollen, wie sie ihrem Kind helfen können, sich trotz der Trennung gesund weiter zu entwickeln und wie sie in der schmerzhaften Zeit der Trennung eine gute Beziehung zu dem Kind pflegen können. Es geht also um Kenntnisse und Fertigkeiten, die Eltern brauchen, um ihr Kind und dessen Bedürfnisse  im Blick zu behalten. Ferner soll es darum gehen, Eskalationsspiralen in der Kommunikation zu vermeiden und neue Formen der gemeinsamen Elternschaft zu finden.  Die getrennt lebenden Eltern nehmen nicht gemeinsam an einem Kurs teil, können sich aber getrennt für den nächsten Kurs anmelden. Sie treffen im Kurs auf andere Mütter und Väter, die gerade eine Trennung durchmachen und sich mit ähnlichen Erfahrungen beschäftigen.  Die Anmeldung zur Teilnahme erfolgt über das Sekretariat der Erziehungs- und Familienberatungsstelle Aalen. Die Teilnahme ist kostenlos, sollte aber über die sechs dreistündigen Gruppensitzungen jeweils Donnerstag von 17:00 bis 20:00 in der Beratungsstelle des Landratsamtes in Aalen hinweg kontinuierlich erfolgen.  Beginn ist am16. Januar 2020, weitere Termine sind am  23.01., 06.02., 20.02., 05.03.,19.03. Weitere Informationen zu Inhalt, Terminen und Voraussetzungen können über das Sekretariat der Beratungsstelle bzw. das gemischtgeschlechtliche Zweier-Trainerteam erfragt werden.

 

16. Januar 2020: Theater im Sitzungssaal

Am 16. Januar 2020 wird im Großen Sitzungssaal des Aalener Landratsamts von 18 bis 20 Uhr das Theaterstück „Das wird man doch mal sagen dürfen!“ aufgeführt. Das Gastspiel ist Auftakt der „Wochen der Demokratie“ mit Theaterprojekten, Lesungen und weiteren Veranstaltungen. Der Eintritt ist frei. Um Anmeldung bis 30. Dezember   (telefonisch unter 07361 503-1471 oder -1681 oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) wird gebeten.  In der Debatte über unser Zusammenleben und gesellschaftliche Veränderungen hat sich, nicht erst mit dem Erfolg rechtspopulistischer Parteien, der Ton verschärft. Wie gehen wir miteinander um im öffentlichen Diskurs und im privaten Gespräch? Wo verlaufen die Grenzen zwischen persönlicher Meinung, Beleidigung und verbaler Aggression bis hin zum offenen oder versteckten Aufruf zu Gewalt? Mit der Produktion „Das wird man doch mal sagen dürfen!“ des Berliner Theaters Strahl möchten die Organisatoren ein Gastspiel auf die Ostalb holen, das interaktiv und zupackend Situationen auf die Bühne bringt, in denen das Publikum zusammen mit den Akteuren Grenzsituationen im Umgang miteinander erlebt und verhandelt. Veranstalter sind das Theater der Stadt Aalen in Zusammenarbeit mit der Koordinationsstelle Prävention und der Gleichstellungsbeauftragten des Landratsamts Ostalbkreis, dem Büro für Chancengleichheit, Demografischen Wandel und Integration Aalen, dem Verein Gegen Vergessen – Für Demokratie e.V. (RAG Ostwürttemberg), dem Aalener Beauftragten für Jugendbeteiligung, Partnerschaft für Demokratie Ostalbkreis und weitere Institutionen.

 

17. Januar 2020: Heimspiel mit Stargast

Heimspiel mit Stargast: Der Göppinger Pianist André Weiß zählt zu den verheißungsvollen Talenten der internationalen Jazzszene. Sein entspannt swingendes Spiel ist ein überzeugendes Plädoyer für die Schönheit, Kraft und Eleganz des Straight Ahead Jazz. Er spielte unteranderem mit Don Menza, Scott Hamilton, Eric Alexander, Grant Stewart, Jim Rotondi, Tony Lakatos und vielen mehr. Mit Ralph Moore bringt sein Trio einen der ganz großen Saxophonisten auf die Odeon-Bühne. Nur wenige Jazzmusiker können eine vergleichbare Vita vorweisen. Der US Amerikaner spielte in der Band von Horace Silver und JJ Johnson, außerdem arbeitete er mit Freddie Hubbard, Kenny Barron, Roy Hargrove, Cedar Walton, McCoy Tyner, Ray Brown, Dizzy Gillespie, Roy Haynes, Oscar Peterson und vielen mehr. Welcome to Göppingen! Tickets auf www.odeon-goeppingen.de . Das Konzert am 17. Januar beginnt um 20 Uhr im Alten E-Werk in Göpingen.

 

18. Januar 2020:TSV Bartenbach feiert

Die Jahresfeier des TSV Bartenbach findet am 18. Januar, 20 Uhr, in der Turn- und Festhalle des Göppinger Stadtbezirks statt. Unter anderem unterhalten Salvo & Josy mit Band das Publikum. Saalöffnung ist um 19 Uhr.

 

18. Januar 2020: Elvis Presley-Ausstellung öffnet

Am Sa,stag, 18. Januar, öffnet um 16 Uhr die Ausstellung "Elvis-Presley und die 50er und 60er Jahre" in der  Kultrmühle in Rechberghausen.

 

18. und 19- Januar 2020: Die kleine Hexe im Theater am Bahnhof

Das Theater am Bahnhof in Rechberghausen zeigt am 18.und 19. Januar  das Stück "Die kleine Hexe" nach dem Buch von Ottfried Preußler. Beginn ist am Samstag um 18 Uhr, am Sonntag um 19 Uhr.

 

18. Januar 2020: Gemeinsam für ein gesundes Leben

Am 18.Januar startet das Projekt “Wir für uns-Gemeinsam für ein gesundes Leben” in der Kulturhalle der Stadt Süßen. Das von der Arbeitsgemeinschaft Gesundheit im Landkreis Göppingen initiierte Projekt strebt an, die Gesundheitsförderung in kommunale Entwicklungsprozesse zu integrieren. Zentrale Themen sind die Prävention von Diabetes mellitus Typ 2 sowie die kommunale Gesundheitsförderung mit dem Fokus auf Bewegung.
„Gesundheit wird in der alltäglichen Umwelt der Menschen geschaffen und gelebt. Deswegen möchten wir die Gesundheitsbelastungen, die aus dem Lebensumfeld resultieren, vermindern“, betont Dr. Heinz Pöhler, Leiter des Gesundheitsamtes. Gleichzeitig sollten Gesundheitsressourcen, welche in jedem Einzelnen stecken, gefördert und nutzbar gemacht werden, so Dr. Heinz Pöhler. Die Gesundheitsförderung soll in den Kommunen verankert werden, um eine Verbindung von verhältnis- und verhaltenspräventiven Maßnahmen zu erreichen.
Im Rahmen der Auftaktveranstaltung am 18. Januar können sich die Besucher von 13.30 bis 17.30 Uhr über die Stoffwechelkrankheit Diabetes mellitus Typ 2 informieren und mittels eines Fragebogens ihr individuelles Erkrankungsrisiko erfassen. Zudem können die Teilnehmer ihren Blutdruck und Blutzucker sowie ihre Körperzusammensetzung messen lassen. Im Rahmen verschiedener Formate werden die zentralen Themen des Projekts beleuchtet: Im Forum Gesundheit können sich die Besucher über Angebote zur Bewegungsförderung in der Stadt Süßen informieren. Hier stellen sich verschiedene Süßener Vereine vor. In der Ideenwerkstatt zum Thema Bewegungsförderung können alle Besucher ihre Ideen und Meinungen in Form eines World Cafés einbringen. Zentrale Handlungsfelder sind „Gesund aufwachsen“, „Gesund leben“ und „Gesund älter werden“.
Das weitere Rahmenprogramm der Auftaktveranstaltung beinhaltet Grußworte von Bürgermeister Marc Kersting und Regierungsdirektor Adalbert Küchler (Dezernent, Landratsamt Göppingen), eine aktive Bewegungseinheit durch den Stadtseniorenrat Süßen sowie die Sportlehrerehrung. Als Highlight werden Impulsvorträge durch Sabine Spies (AOK Neckar-Fils), Dr. med. Joachim Haas (Nieren- und Hochdruckzentrum Göppingen/ Geislingen) und Dr. med. Nikolai Heise (Alb-Fils-Kliniken) zu den Fokusthemen Diabetes, Bluthochdruck, Bewegung und Ernährung erfolgen.
Damit die Impulse der Auftaktveranstaltung weiter in die Stadt Süßen getragen werden und die Gesundheitsförderung in die Stadtentwicklung integriert werden kann, finden im Frühjahr 2020 verschiedene Vorträge und Workshops zu den Themen Bewegung, Ernährung und Stressmanagement statt. Alle Veranstaltungen sind für die Besucher kostenfrei und werden von den Kooperationspartnern aus der Arbeitsgemeinschaft Gesundheit im Landkreis Göppingen sowie dem Gesundheitsamt Göppingen angeboten.

 

18. Januar 2020: Welttag der Religionen

Die Arbeitsgruppe Interreligiöser Dialog der Stadt Schwäbisch Gmünd ergänzt die seit 2016 stattfindenden Begegnungen im Rahmen von gemeinsamen Festen und öffentliche Dialogforen um eine Informationsveranstaltung zum Thema „Weltreligionen“ am 18. Januar 2020, von 10 bis 13 Uhr, in der Volkshochschule Schwäbisch Gmünd (VHS), Münsterplatz 15, 73525 Schwäbisch Gmünd.
Zum „Welttag der Religionen 2020“, der seit 1950 begangen wird und der zeitgleich mit dem 1914 eingeführten „Welttag des Migranten und Flüchtlings“ stattfindet, stellen 12 Mitglieder der Arbeitsgruppe ihre lokale Gemeinschaft/Organisation im Foyer der VHS vor und stehen für Fragen oder Erklärungen zur Verfügung. Auch Informationen zum Judentum in Schwäbisch Gmünd und zu den Aktivitäten der Arbeitsgruppe Interreligiöser Dialog werden Bestandteil der Präsentationen sein.
Grundlageninformationen über acht Weltreligionen und deren ethnische Botschaften, liefert die Ausstellung „Weltrelegionen - Weltfrieden - Weltethos" der Stiftung Weltethos. Außerdem werden, von dieser, die Weltethos-Prinzipien – Menschlichkeit, die „Goldene Regel“, Gewaltlosigkeit, Gerechtigkeit, Wahrhaftigkeit und Partnerschaft – und deren Relevanz für die heutige Zeit präsentiert/illustriert. Da der Welttag der Religionen immer auf einen Sonntag, den dritten im Jahr, fällt, entschied sich die Arbeitsgruppe für eine Veranstaltung an einem Samstag und hat bei der Wahl des Veranstaltungsortes VHS und der Uhrzeit, von 10.00 bis 13.00 Uhr, auch das Marktgeschehen im Blick.
Beginnend mit einem gemeinsamen Friedensgebet um 10.00 Uhr vor der Eingangstür beziehungsweise auf den Treppen zur VHS, führt der Erste Bürgermeister Dr. Joachim Bläse ab 10.20 Uhr in die Veranstaltung ein, bevor Frau Lena Zoller von der Stiftung Weltethos für die Ausstellung übernimmt. Neben der Besichtigung der Ausstellung und der Informationsstände sowie Gesprächen und Begegnungen im Foyer, finden Vorträge der beteiligten Mitglieder der Arbeitsgruppe im Vortragssaal statt. Die musikalische Begleitung übernimmt die Musikwerkstatt für alle mit der Musikgruppe „Die Träumer“. Ab 11 Uhr informiert Sabedin Leci über die Gmünder Union der Moscheen und Dr. Aslan Tahiray über die Grundlagen des Islam. Dekan Robert Kloker referiert ab 12 Uhr über die Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen (ACK) und die katholische Kirche, Dekanin Ursula Richter über die evangelische Kirche.
Vom 2. bis 29. Januar 2020 ergänzt außerdem eine Medienausstellung der Gmünder Stadtbibliothek  die Informationen und die Ausstellung der Stiftung Weltethos  wird zudem vom 21. Januar bis 12. Februar 2020 im Rathaus der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

 

19. Januar 2020:Treffen im Café Regenbogen

Das Referat für Chancengleichheit der Stadt Esslingen bietet gemeinsam mit dem Evangelischen Kirchenbezirk Esslingen und dem Landkreis Esslingen einen Nachmittag für Alleinerziehende an. Das Treffen "Café Regenbogen" findet jeden dritten Sonntag im Monat statt – das nächste Mal am Sonntag, dem 19.01.2020, von 14.30 bis 17.00 Uhr im Mütterzentrum Esslingen, in der Martinstraße 37. Eingeladen sind alleinerziehende Mütter und Väter mit ihren Kindern. Eine Kinderbetreuung wird angeboten. Das Angebot ist kostenlos.  Bei diesem Treffen wird es einen kleinen Programmpunkt geben: zum Kennenlernen und zur Einstimmung auf das neue Jahr wird es ein gemeinsames Spiel geben. Nähere Informationen können bei Sabine Speidel, Diakonin, unter der Telefonnummer 0711 8824-659.

 

19. Januar 2020: Drei Führungen in Esslinger Museen

Bei drei Führungen der Städtischen Museen Esslingen wird am Sonntag, 19. Januar 2020 viel Interessantes zu ganz unterschiedlichen Themen gezeigt.  Den Beginn macht um 14 Uhr eine Führung durch das J. F. Schreiber-Museum im Salemer Pfleghof (Untere Beutau 8-10). Dabei erfährt man nicht nur viel über den Verlag J. F. Schreiber und das Leben des Verlagsgründers, sondern auch über Pop-up-Bücher und Ausschneidebögen. Zu sehen sind unter anderem zahlreiche Kartonmodelle und die Originalzeichnungen des beliebten Kinderbuches „Etwas von den Wurzelkindern“ von Sibylle von Olfers. Die Wurzelhöhle, in der die Geschichte der Wurzelkinder nacherzählt wird, entzückt nicht nur die kleinen Besucher (Teilnahme kostenlos; nur Eintritt in das Museum: Erwachsene 2,60 Euro, Kinder 1 bzw. 0,50 Euro, Familien 6 Euro).

Um 15 Uhr bietet eine Führung im Museum St. Dionys – Mittelalterliche Ausgrabungen unter der Stadtkirche am Marktplatz eine spannende Zeitreise zu den Ursprüngen der Stadt Esslingen am Neckar. Gezeigt werden unter anderem die eindrucksvollen Reste der beiden Vorgängerbauten der Stadtkirche, die für die Anfänge und Entwicklung der heutigen Stadt von größter Bedeutung sind (Eintritt 2 Euro, ermäßigt 1 Euro; Eingang neben dem Hauptportal).

Im Stadtmuseum im Gelben Haus (Hafenmarkt 7) findet anschließend um 16:15 Uhr eine Führung durch die Dauerausstellung statt (Teilnahme an der Führung kostenlos; Eintritt ins Museum 2 Euro, ermäßigt 1 Euro). Anhand der Ausstellungsstücke wird über die Geschichte der Stadt und das Leben ihrer Bewohner berichtet. Der Rundgang erstreckt sich von der ersten urkundlichen Erwähnung im Testament des Abtes Fulrad von St. Denis im Jahre 777 n. Chr. bis in die Mitte des 20. Jahrhunderts. Im Mittelpunkt steht die Vergangenheit Esslingens als Reichsstadt, die im Mittelalter eine reiche und mächtige Weinbau- und Handelsstadt war.

 

20. Januar 2020: Foodsharing geht in die dritte Runde

In der Holzhütte des Quartierhauses im Spitalhof in Gmünd  startet am Montag 20.Januar ab 18  Uhr, das Foodsharing seine dritte Abgabestelle in Schwäbisch Gmünd. Von 18 bis 19 Uhr stehen unverkäufliche Lebensmittel von Marktständen, Supermärkten und Bauernhöfen kostenlos zur Abholung bereit. Das Foodsharing ist ein Kooperationsprojekt der Mobilen Jugendarbeit und der Jugendkulturinitiative. Alle  Bürger sind willkommen, die genug von der Lebensmittelverschwendung und ungerechten Verteilung der Lebensmittel haben. Ein Nachweis über Bedürftigkeit ist nicht notwendig. 22 Millionen Tonnen Lebensmittel werden in Deutschland jährlich produziert. Elf Millionen Tonnen Lebensmittel landen, laut Bundeszentrum für Ernährung, in Deutschland jedes Jahr im Müll. Dies ist nicht nur ein ethnisches, sondern ein ökologisches und ökonomisches Problem. Sowohl für die Erzeugung als auch für die Vernichtung von Lebensmittel werden Wasser, Energie und Rohstoffe verschwendet.

 

22. Januar bis 28. Februar 2020: Ergebnisse eines Kunstprojekts

Die Ergebnisse des Kunstprojektes „WesentlCHes - Meine Abgründe - Meine Aufstiege - Mein Weg“ werden vom 23. Januar bis 28. Februar 2020 im Foyer des Landratsamtes Ostalbkreis in Aalen ausgestellt. Zur Eröffnung am Mittwoch, 22. Januar  um 18 Uhr sind alle Interessierten  eingeladen. Das Kunstprojekt „WesentlCHes - Meine Abgründe - Meine Aufstiege - Mein Weg“ wurde in der Waldstetter Prodi-Werkstatt der Stiftung Haus Lindenhof in Zusammenarbeit mit dem Kunstpädagogen Uwe Feuersänger und den Waldstetter Wäschgölten durchgeführt. Der Fasnachtsverein setzt sich seit 1985 für karitative Zwecke ein und führt seit 2003 auch den „Fasching für Menschen mit und ohne Behinderungen“ durch. Im Rahmen des karitativen Engagements fand im Jahr 2019 bereits zum sechsten Mal ein Kunstprojekt statt. So trafen sich Mitglieder der Waldstetter Prodi-Werkstätten an mehreren Nachmittagen, um auf Leinwänden ihrer Kreativität zum Thema „WesentlCHes - Meine Abgründe - Meine Aufstiege - Mein Weg“ freien Lauf zu lassen. Unterstützt wurden sie dabei von dem Kunstpädagogen Uwe Feuersänger sowie Werkstattleiter Wolfgang Polzer. Die dabei entstanden Arbeiten wurden bereits Ende November im Rathaus Waldstetten ausgestellt. Nun werden die Kunstwerke auch im Foyer des Landratsamtes Ostalbkreis in Aalen in der Stuttgarter Str. 41 präsentiert. Zur Ausstellungseröffnung am Mittwoch, 22. Januar 2020 um 18:00 Uhr wird Landrat Klaus Pavel begrüßen. Daneben werden Waldstettens Bürgermeister Michael Rembold sowie Direktor Jürgen Kunze der Stiftung Haus Lindenhof Grußworte sprechen. Die Einführung in die Ausstellung übernimmt Uwe Feuersänger. Musikalisch umrahmt wird die Eröffnung durch die Musikschule Waldstetten. Die Ausstellung kann bis 28. Februar 2020 zu den üblichen Öffnungszeiten des Landratsamtes Ostalbkreis besichtigt werden.

 

23. Januar 2020: Thementag für Milchviehhalter

Der Milchviehberatungsdienst lädt alle interessierten Landwirte am 23. Januar 2020 um 10:00 Uhr in den Landgasthof Bieg, Hauptstraße 25, 73491 Neuler zu einem Thementag „Aktuelle Themen aus der Milchviehhaltung“ ein.  Bei der Veranstatung geht es unter anderem um Digitale Hilfsmittel im Kuhstall - Was braucht der Milchviehhalter 4.0 und um die Auswertung aktueller Baukosten im Milchviehbereich.

 

23. Januar 2020: Pflege-Speed-Dating

Auf der Suche nach Mitarbeitern  geht das Christophsbad neue Wege und bietet ab 2020 regelmäßig „Pflege-Speed-Datings“ an. Dabei setzt das Team der Pflegedirektion des Klinikums Christophsbad sowie des Christophsheims auf zwanglose Gespräche und Kurzbewerbungen. Neurologie, Intensiv, Psychiatrische Pflege und Rehabilitation, von der Arbeit mit Kindern bis zu geriatrischen Rehabilitanden: Beim „Pflege-Speed-Dating“ haben Interessenten die Möglichkeit, verschiedene Einsatzbereiche des Klinikums Christophsbad und des Christophsheims kennenzulernen. Pflegedirektorin Birgit Gambert, stellvertretende Pflegedirektorin Birgit Enenkel, Personalreferentin Lisa Graf und Johannes Sorg, Leiter des Christophsheims am Park sowie weitere Stationsleitungen freuen sich darauf, sich mit zukünftige Kolleginnen und Kollegen direkt austauschen. Das ersten zwei „Pflege-Speed-Datings“ findet am am Donnerstag,  23. Januar 2020, von 16.30 bis 19 Uhr im Herrensaal (Haus 11) des Klinikums Christophsbad statt. Für examinierte Pflegefachkräfte und Wiedereinsteiger heißt das konkret: Neue Jobchance ergreifen, ohne viel Zeit in Bewerbungsunterlagen zu investieren.  „Wir sind stets auf der Suche nach engagierten Kolleginnen und Kollegen. Neben der klassischen Bewerberrekrutierung möchten wir nun Neues wagen. Durch zwanglose Vier-Augen-Gespräche verzichten wir beim Speed-Dating auf ausführliche Bewerbungsunterlagen. Im besten Fall wird aus einem Smalltalk eine Festanstellung in einem tollen Team“, erklärt Pflegedirektorin Birgit Gambert. „Teilnehmer haben die Möglichkeit persönlich mit unseren Mitarbeitern zu sprechen.“  „Wir möchten den Bewerbern vor Ort zeigen, was unsere Teams ausmacht und stehen für alle Fragen bereit“, so auch Dagmar Jungblut-Rassl, Geschäftsführerin der Christophsheim GmbH und Heimleiterin des Christophsheims am Hohenstaufenblick sowie Personalreferentin Lisa Graf.

 

23. Januar 2020: Netzwerk-Frühstück zur Bon-Pflicht

Das erste Netzwerktreffen für Gründer und junge Unternehmen in diesem Jahr findet am Donnerstag, den 23. Januar 2020 um 08:00 Uhr im Café Tresor, Marktplatz 2 in 73033 Göppingen statt. Aufgrund der Aktualität des Themas wird Stefanie Weber von der Bezirkskammer Göppingen der IHK Region Stuttgart unter dem Titel „Die neue Bonpflicht – Welche Pflichten bestehen für Unternehmer?“ einen kurzen Überblick zu den diesbezüglichen rechtlichen Anforderungen geben sowie auch die Angebote der IHK im Bereich der Beratung sowohl bei rechtlichen Fragen als auch im Rahmen der Existenzgründung kurz erläutern. Das Frühstück ist für die Teilnehmer kostenlos. Eine Anmeldung ist erforderlich. Diese ist bei Daniela Nitra von der IHK-Bezirkskammer Göppingen unter der Rufnummer 07161-6715-8430 oder im Internet unter www.stuttgart.ihk.de sowie bei allen anderen Initiatoren möglich.
Eingeladen sind Existenzgründer oder junge Unternehmer aus dem ganzen Kreis Göppingen, die nicht länger als drei Jahre am Markt sind. Beim Netzwerkfrühstück geht es vor allem darum, sich mit Gleichgesinnten auszutauschen und in lockerer, morgendlicher Atmosphäre persönliche Kontakte zu knüpfen. Interessierte dürfen ihre Visitenkarten und Flyer mitbringen. Wichtige Ansprechpartner zum Thema Existenzgründung aus dem Kreis Göppingen, wie zum Beispiel Banken, Kammern oder Wirtschaftsförderer stehen dabei für Fragen zur Verfügung.
Das Netzwerkfrühstück für Gründer und junge Unternehmen ist eine gemeinsame Initiative von Agentur für Arbeit, Kreissparkasse Göppingen, Wirtschaftsförderung der Stadt Göppingen, Kreiswirtschaftsförderung, Neue Württembergische Zeitung, Volksbank Göppingen, Volkshochschule Göppingen, Wirtschaftsjunioren Göppingen, Senioren der Wirtschaft, WIF Wirtschafts- und Innovationsförderungsgesellschaft für den Landkreis Göppingen mbH und der IHK-Bezirkskammer Göppingen.

 

23. Januar 2020: Im Abendcafé plaudern engagierte Bürger

Der Erfolg verlangte nach Wiederholung: Am 23. Januar wird das „Abendcafé“, eine Veranstaltung der VHS und der Esslinger Freiwilligenagentur, zum zweiten Mal stattfinden. In diesem Format – ein wenig dem beliebten „Nachtcafé“ des SWR nachempfunden – kommen engagierte  Mitbürger zum Gespräch zusammen, die auf die neuen Herausforderungen in Gesellschaft und Umwelt neben den bewährten Ansätzen neue Antworten gefunden haben.
„Die Ehrenamtlichen sind die Unbezahlbaren der Gesellschaft; sie bilden die Zivilgesellschaft. Das Gemeinwohl braucht den Sozialstaat – und es braucht die privaten Kümmerer“, schreibt Heribert Prantl in der Süddeutschen Zeitung. Gemeint sind Menschen, die sich an allen Ecken und Enden der Gesellschaft ehrenamtlich einsetzen. Engagiert sind in dieser Stadt schon jetzt viele: in Vereinen, Heimen, Schulen. Die Stadt Esslingen hat dies als ein zentrales Zukunftsthema erkannt: Für eine hohe Lebensqualität aller braucht es viele bürgerschaftlich engagierte Menschen in Esslingen.
Die Esslinger Freiwilligenagentur will mit dem Abendcafé zeigen, dass sich durch die neuen Herausforderungen, die direkt oder mittelbar die Lebensqualität eines jeden bestimmen, auch neue Formen des Engagements entwickelt haben. Es zeigt sich: Engagement ist ein Thema jeden Alters. Mit frischen Ideen und Schwung sind ganz individuelle Ansätze gefunden worden.
An der Gesprächsrunde nehmen fünf ehrenamtlich Engagierte teil, die so auf jeweils eigene Weise zu einer lebendigen und selbstbewussten Zivilgesellschaft beitragen. Sie werden erklären, was sie zu ihrem Engagement gebracht hat und wie sie und ihre Mitstreiter auf die Herausforderungen der Gesellschaft antworten; wie sie der Gefahr der Vereinzelung und Anonymität - nicht nur älterer Menschen – mit bewährten und neuen kreativen Möglichkeiten begegnen oder wie sie der Ausgrenzung und Entfremdung behinderter Menschen, den Forderungen des Klimawandels mit allen seinen Konsequenzen oder den Gefährdungen der Umwelt entgegen wirken. Im Anschluss gibt es ausreichend Zeit zum Gespräch miteinander. Das Abendcafé findet am 23. Januar 2020 von 19 bis 21 Uhr im Forum für bürgerschaftliches Engagement in Esslingen, Schelztorstraße 38, statt. Eintritt 5 €, erm. 3 €, inklusive Getränke.

 

24. Januar 2020: Spatenstich für neue Mehrzweckhalle

Ende Januar starten die Rohbauarbeiten zur neuen Eduard-Mörike-Mehrzweckhalle in Ötlingen. Vor der Eröffnung der Baustelle veranstaltet die Kirchheimer Stadtverwaltung einen öffentlichen Spatenstich, zu welchem die Bevölkerung  eingeladen ist.  Der  Spatenstich findet am Freitag, 24. Januar, um 13 Uhr auf dem Baugelände der Halle (Zum Rübholz 1) statt. Nach der Begrüßung durch Oberbürgermeisterin Angelika Matt-Heidecker und Ansprachen weiterer am Bau beteiligter Akteure wird die Baustelle offiziell eröffnet. Beim anschließenden Umtrunk mit Imbiss besteht Gelegenheit zum persönlichen Austausch.

 

24. Januar 2020: Spieleabend in der Stadtbücherei

Am Freitag, 24. Januar 2020, findet in der Kirchheimer Stadtbücherei der erste Spieleabend im neuen Jahr statt. Ab 19:00 Uhr lädt der Spieleclub RSCT spielfreudige Erwachsene und Jugendliche ein.  Mitglieder des Vereins stellen neue Spiele vor und erklären die Spielregeln. Vor allem aber wird gemeinsam gespielt, ganz ohne das lästige Studieren von Spielanleitungen.

 

 

26. Januar 2020: Die mit den Schlägeln tanzt

Katarzyna Mycka und Conrado Moya. Foto: Stadt Schwäbisch Gmünd

Die Kritik hat der international renommierten Marimba-Virtuosin und Kammermusikerin Katarzyna Mycka den Beinamen „Die mit den Schlägeln tanzt“ verliehen: „Höchste Geläufigkeit, perfekte Anschlagstechnik und eine traumhafte rhythmische Präzision“ seien charakteristisch für die Musikerin, die auf ihrer Konzertmarimba mit den 60 schmalen Holzplatten und Resonanzrohren aus Metall bis zu sechs Töne gleichzeitig zum Klingen bringt. Nach einer Klavier- und Schlagzeugausbildung entdeckte die 1972 geborene Künstlerin während des Studiums an den Musikhochschulen Gdansk, Stuttgart und Salzburg die Marimba als ihr „ideales Medium für die musikalische Aussage“. Zahlreiche Preise und Auszeichnungen bei internationalen Musikwettbewerben folgten. Auftritte als Solistin bei den wichtigsten Marimba-Festivals sowie ebenfalls solistisch in vielen Teilen der Welt mit bekannten Orchestern machen Katarzyna Mycka heute zu einer führenden Pionierin ihres noch jungen Instruments. In den vielseitigen Soloprogrammen der Künstlerin erklingen Transkriptionen der Werke Johann Sebastian Bachs oder Sergej Prokofjews, aber auch Originalkompositionen junger Komponisten.
Auch ihr Duopartner Conrado Moya wird von der internationalen Musikfachwelt als einer der führenden Vertreter seines Faches für seine extraordinäre Technik und expressive Kraft gelobt. Moya studierte zunächst in seiner Heimatstadt Alicante und setzte sein Studium dann an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ in Berlin fort. Neben seiner weltweiten Konzerttätigkeit gibt er sein Können auch gerne an Studenten weiter. Er gibt regelmäßig Meisterkurse in Spanien, Deutschland, Luxemburg, Kanada, Kolumbien, USA und Japan.Im Zentrum des Schwörhauskonzertes stehen die Goldberg-Variationen BWV 988 von Johann Sebastian Bach. Dieses Werk werden als eines seiner größten Werke erachtet und sind eines der schönsten Beispiele der Polyphonie in der Geschichte der Musik. Zum ersten Mal werden Goldberg-Variationen durch das Marimba-Duo Katarzyna Mycka und Conrado Moya aufgeführt unter strikter Einhaltung der Regeln des Barocks, seiner Interpretation und Ausschmückung. Katarzyna Mycka und Conrado Moya haben sich der musikalischen und technischen Herausforderung der Marimba gestellt. Sie erkunden dabei die enorme Klangwelt moderner Marimbas mit ihrem herausragenden Spiel. Eine noch nie da gewesene Performance, mit der die Marimba als völlig neues Musikinstrument erlebt werden kann.
Im ersten Teil des Konzertes stehen Originalwerke und Bearbeitungen von Emmanuel Séjourné , Astor Piazzolla , Libby Larsen, Maurice Ravel und Daniel Nicholas Wirtz.
Das Schwörhauskonzert beginnt um 18 Uhr. Karten zu 12 Euro (ermäßigt 6 Euro) gibt es an der Abendkasse. Reservierungen sind über das Sekretariat der Musikschule möglich

 

28. Januar 2020: Pflegekurs startet

Die Häusliche Pflege für einen nahestehenden Menschen zu übernehmen, ist eine besondere Herausforderung mit vielen unbekannten Größen. Denn pflegende Angehörige wissen meist nicht genau, was auf sie zukommt, da sie weder auf diese Aufgabe vorbereitet noch für sie ausgebildet sind. Wer sich dazu entscheidet, längerfristig die Pflege eines Menschen zu übernehmen, sollte sich daher möglichst im Vorfeld theoretische und praktische Grundkenntnisse der Pflege aneignen. Möglich machen das die Alb-Fils-Kliniken. In Zusammenarbeit mit der AOK Neckar-Fils bieten sie ab Ende Januar 2020 erneut einen Pflegekurs für pflegende Angehörige an. „Für uns hört die Fürsorge für unsere Patienten nicht mit ihrer Entlassung auf. Ziel des Kurses ist, die Pflege und Betreuung für die Angehörigen zu erleichtern und pflegebedingte körperliche und seelische Belastungen zu reduzieren“, sagt Patricia Fischer, Pflegemanagerin der Alb-Fils-Kliniken und Organisatorin des Seminars.  Der Pflegekurs beginnt am Dienstag, 28. Januar 2020 um 17 Uhr im Mehrzweckraum III im Erdgeschoss der Klinik am Eichert. Er geht über 14 Termine (in der Regel immer dienstags von 17 bis 19 Uhr), ist kostenfrei und für Mitglieder aller Krankenkassen offen. Um Anmeldung wird gebeten unter Telefon 07161 64-3202 oder E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

 

30. Januar 2020: Keltische und jiddische Musik

Die Gruppe "Carolewzmer" kommt am 300. Januar nach Göppingen. V.l.: Karl Bickel (Kontrabass), Ulrike Köhler (Violine, Gesang), Hans Weert Klopp (Flöten, Uilleann Pipes), Bernd Miller (Gitarre), Willi Kempf (Akkordeon, Gesang, Bodhran) und Martina Käfer (keltische Harfe) bilden das Ensemble. Foto: Klinikum Christophsbad
Durch die wild-wehmütige keltische Stimmungslandschaft und in die Welt der jiddischen Klezmer-Klänge reist die sechsköpfige Gruppe „Carolezmer“ musikalisch mit ihren Gästen. Zum Konzert der Remstaler Musiker lädt das Klinikum Christophsbad am Donnerstag, 30. Januar von 18.30 bis etwa 20.30 Uhr in den Herrensaal (Haus 11) ein. Der Eintrittspreis beträgt 10 Euro und ermäßigt 5 Euro. Karl Bickel (Kontrabass), Martina Käfer (keltische Harfe), Willi Kempf (Akkordeon, Gesang, Bodhran), Hans Weert Klopp (Flöten, Uilleann Pipes), Ulrike Köhler (Violine, Gesang) und Bernd Miller (Gitarre) bilden gemeinsam die Gruppe „Carolezmer“. Im Namen des Ensembles kommen die beiden musikalischen Bereiche zum Ausdruck, denen die Gruppe sich widmet. Turlough O´Carolan, der legendäre irische Harfenspieler und Komponist, steht für die keltische Musiktradition, die in den am Atlantik liegenden Gebieten Westeuropas noch quicklebendig ist. Jiddische Weisen und Klezmer-Stücke aus dem Osten Europas bilden das zweite Standbein der Gruppe. Verbindend ist der musikalische Ausdruck unbändiger Lebensfreude gemischt mit Melancholie, Sehnsucht und Hoffnung.

 

30. Januar 2020: Charly Antolini zu Gast bei "Jazz im Schloss"

Der Jazzdrummer Charly Antolini ist ein Stammgast bei "Jazz im Schloß" in Rechberghausen. Mit seinen Mitmusikern, allesamt großartige Solisten, wird Charly Antolini am 30. Januar, 20.30 Uhr,  einen unvergesslichen Konzertabend bieten. Charly Antolini startete 1956 in Paris seine Profikarriere, übersiedelte 1962 nach Stuttgart, spielte mit den Allergrößten des Jazz wie Earl Hines oder Toots Thielemans. 1981 begleitete er Benny Goodman auf dessen Tour durch Deutschland und Italien, 1983 bis 1985 wurde er jeweils zum Jazz-Drummer des Jahres gekürt.Sein Motto: „It don’t mean a thing if it ain’t got that swing!“ Alexander Bühl am Tenorsaxophon ist Jazzpreisträger des Landes BW. Am Bass hören wir den Oberswinger mit einer atemberaubenden, virtuosen Technik: Joel Locher. Langjähriger Weggefährte Antolini‘s am  Piano: Martin Schrack.

 

31. Januar bis 23. Februar 2020: Villa Merkel zeigt Werke der Meisterschüler

Die Absolventen des Weißenhof-Programms 2019 der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart präsentieren vom 31. Januar bis 23. Februar 2020 ihre Arbeiten in der Villa Merkel, Galerie der Stadt Esslingen am Neckar. Unter dem Titel "we grew some eyes" vereint die Präsentation die vielfältigen Projekte von Nina Joanna Bergold, Jochen Damian Fischer, Franziska Sophie Geissler, Johanna Mangold, Lisa Moll, Jonas Maria Ried und Vladimir Unkovic. Die sieben  Meisterschüler bieten in ihren Positionen eine Bandbreite von klassischen Medien wie Fotografie und Malerei bis zu medienübergreifenden Rechercheprojekten, großflächigen Rauminstallationen und Virtual Reality. Historische Fakten, die Natur, Zusammenspiele der Gattungen wie zum Beispiel Musik und Malerei aber auch die eigene Traumwelt bilden die inhaltliche Grundlage für die unterschiedlichen Projekte.Die Präsentation bildet den Abschluss des postgradualen Studiengangs „Meisterschüler im Weißenhof-Programm der Bildenden Kunst“, in dem Künstlerinnen und Künstler innerhalb eines Jahres ein Vorhaben umsetzen und damit den akademischen Grad der „Meisterschülerin/Meisterschüler der ABK Stuttgart“ erlangen. Mit der aktuellen Präsentation führen die Akademie und die Villa Merkel die Kooperation der vergangenen Jahre fort.

Der Bildhauer Jochen Damian Fischer beschäftigt sich in einer noch andauernden Recherche mit speziellen Waldhöhlen, die zur Zeit des zweiten Weltkrieges von Menschen als Zufluchtsort angelegt wurden. Der Künstler hat verschüttete Höhlen freigelegt und dokumentiert. Video sowie räumliche Interventionen vermitteln eine Idee der vergessenen Behausungen und ihrer überraschenden skulpturalen Qualität. Der Fotograf Vladimir Unkovic hat sich ebenfalls auf eine historische Recherche begeben. Bei seinen Reisen nach Los Angeles stand das historische Phänomen der Kommunistenverfolgung in den USA für ihn im Fokus. Diese fand verstärkt in Hollywood statt und betraf viele Filmschaffende. Archivdokumente wie beispielsweise Audioaufnahmen aber auch eigens erstellte Fotoserien verbinden sich in seiner Präsentation. Johanna Mangold erforscht Bewusstseinszustände im Schlaf. Sie beschäftigt sich mit dem so genannten luziden Traum oder Klartraum. Dabei experimentiert sie mit Techniken und Substanzen, die beim Induzieren von Klarträumen hilfreich sein sollen und dokumentiert ihre Erfahrungen mittels Zeichnungen und Notizen. In einem 3D Virtual Reality Environment kann der Besucher selbst in die Traumwelten eintauchen.Als zeichnerisches Mittel im Raum nutzt Nina Joanna Bergold den Scherenschnitt. Mit Messer oder Säge werden Figuren und Formen aus großformatigen Folien oder aus Holzplatten herausgearbeitet und im Raum installiert. Es entsteht ein Wechselspiel zwischen Transparenz, Materialität und Motiven. Die Figuren selbst entziehen sich einer Eindeutigkeit durch unterschiedlich interpretierbare Posen und Anatomien.Drei Videoarbeiten entstehen aktuell von Jonas Maria Ried. In der Allgäuer Waldlandschaft dreht sich eine Fichte um die eigene Achse, ein Wasserfall wird plötzlich ausgelöst. Mit einem Blick zwischen Science-Fiction und Romantik nähert Jonas Maria Ried der heimatlichen Landschaft und entwirft in seinen Videos ebenso idyllische wie bedrohliche Szenarien.Bei der Malerin und Musikerin Lisa Moll sind die Leinwandformate rund, flexibel und faltbar. In Auseinandersetzung mit Kunstformen der Eiszeit entstehen Malereien, musikalische Performances sowie Klanginstallationen. Sie thematisiert archaische Bildsprachen, Ganzheitlichkeit, Wiederholung und Bewegung. Jenseits der gewohnt rechteckigen Malfläche ergeben sich inhaltlich und formal neue Möglichkeiten.Die Fotografie einer Gruppe von Freunden aus den neunziger Jahren bildet die Grundlage für die malerischen Arbeiten von Franziska Sophie Geissler. Sie verfolgt die aktuellen Lebensgewohnheiten der weit verstreuten Freunde und hält sie als verortete Bewegungsmuster fest. Die Künstlerin erprobt sichtbare Systeme für die an sich unsichtbare digitale Vernetzung über Orte hinweg und die uns oft nicht bewusste aber stete Aufzeichnung von Bewegungsdaten.

 

1. und 2. Februar 2020: Weintreff in der Alten Kelter

Ein alljährlicher Höhepunkt im Veranstaltungskalender des Tourismusvereins Remstal-Route e.V. ist der Weintreff in der Alten Kelter in Fellbach. Wie gewohnt präsentieren auch am Wochenende des 1. und 2. Februar 2020 Weinerzeuger aus dem Remstal, Stuttgart und Esslingen ihre besten Tropfen unter dem spektakulären Fachwerk der Kathedrale des Weins. Unter dem Motto „Remstal trifft Ramsthal“ sind erstmals auch Gastwinzer aus Franken mit dabei.
Die Besucher erwartet an beiden Tagen eine spannende Reise durch die Vielfalt von Rebsorten, Weinlagen und Stilrichtungen – mehr als 300 Weine von über 50 Weingütern und Genossenschaften können von den Besuchern verkostet werden. An einem eigenen Sekt-Tisch lernen Diese zudem die prickelnden Erzeugnisse der Remstaler Weinmacher kennen. Aber die hiesigen Wengerter und Brennereien können auch Gin – auch davon kann man sich beim kommenden Weintreff überzeugen. Im zweistündigen Rhythmus erleichtern kommentierte Weinproben den Überblick. Diese werden von einem hoheitlichen Duo moderiert: Carolin Klöckner, Deutsche Weinkönigin 2018/2019 und Anja Off, Württemberger Weinprinzessin 2017/2018, möchten dem Publikum ihre Begeisterung für regionale Weine vermitteln.
Der 24. Weintreff findet am Samstag, 1. Februar und Sonntag, 2. Februar 2020, jeweils von 11 Uhr bis 18 Uhr statt. Im Vorverkauf kostet die Tageskarte 23,- Euro (Tageskasse 25,- Euro), die Wochenendkarte 31,- Euro (Tageskasse 33,- Euro). Im Eintrittspreis enthalten sind die Verkostung der Weine, eine detaillierte Verkostungskarte, ein Stielglas, Mineralwasser und Brot sowie die Teilnahme an den kommentierten Weinproben. Außerdem beinhaltet die Eintrittskarte einen Gutschein für einen Weineinkauf im Wert von 10 Euro. Die Karten sind im Vorverkauf erhältlich beim Tourismusverein Remstal-Route, den Rathäusern oder T-Infos im Remstal und Stuttgart, bei den teilnehmenden Weingütern sowie über Easyticket unter der Telefonnummer 0711/2 555 555 oder auf der Website www.easyticket.de. Weitere Informationen gibt es beim Tourismusverein Remstal-Route e. V. im Endersbacher Bahnhof, Bahnhofstraße 21, 71384 Weinstadt unter der Telefonnummer 07151/27202-0.

 

4. bis 11. Februar 2020: Kochwerkstatt mit Fotoaktion

Zusammen mit dem Landkreis Göppingen veranstaltet die pädagogische Hochschule Schwäbisch Gmünd eine Fotoaktion und eine Kochwerkstatt zur Weiterverarbeitung von Weihnachtssüßigkeiten.  Familien sammeln in der Weihnachtszeit oftmals einen Berg von Süßigkeiten an. Bei dieser großen Menge kann nicht alles aufgegessen werden und einiges landet später im Müll. Bei der Kochwerkstatt können sich Familien kennenlernen, zusammen Spaß haben und sich über Ideen zum bewussten Umgang mit Süßigkeiten austauschen. Gemeinsam werden beispielsweise übrige Schokoweihnachtsmänner in leckere Muffins oder Drinks verwandelt. Eltern mit ihren Kindern jeden Alters sind herzlich eingeladen, ihr „zu viel“ an Süßigkeiten mitzubringen und gemeinsam neue Rezepte auszuprobieren. Für die Kochwerkstatt können noch haltbare und ungeöffnete Süßigkeiten sowie eine Schürze mitgebracht werden. Gerne können auch eigene Rezeptideen vorgestellt werden. Mithilfe der Fotoaktion soll sichtbar werden, wie viele Süßigkeiten sich in den Familien in der Weihnachtzeit ansammeln. Alle Familien mit Kindern sind eingeladen, ein Foto auf der Facebook Seite der Aktion zu teilen – gerne auch mit der Angabe des Gesamtgewichts der Süßigkeiten pro Kind.  Mitmachen lohnt sich! Das kreativste Foto wird mit einem Gutschein für einen Familieneintritt in die Barbarossa-Therme belohnt. Weitere Hinweise, Informationen und die Ausstellung aller eingesendeten Fotos finden Sie auf der Facebook Seite Fotoaktion Weihnachtssüßigkeiten im Landkreis Göppingen.   Die Kochwerkstätten finden an folgenden Terminen und Orten statt: am 04.02.2020 von 9.00 Uhr – 12.00 Uhr im Familientreff Schurwald, Hauptstr. 22 in 73098 Rechberghausen - am 05.02.2020 von 9.00 Uhr – 12.00 Uhr im Familientreff Eislingen, Salacher Str. 23 in 73054 Eislingen -am 11.02.2020 von 14.00 Uhr - 17:30 Uhr im Haus der Familie „Villa Butz", Mörikestr. 17, 73033 Göppingen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

            
  

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.