Ausstellungen

 

19. April bis 25. Mai 2025: Professoren und ihre Studenten stellen aus

Professoren sowie Studenten des Masterstudiengangs der renommierten Stuttgarter Merz Akademie stellen ab dem 19. April  in der Galerie im Alten Bau in Geislingen aus.

Diese besondere Ausstellung stellt den lebendigen, gemeinsamen Prozess des Lernens in den Mittelpunkt. Das heißt auch, dass es während der Ausstellungsdauer zu Veränderungen der Ausstellungssituation kommen wird. Die Ausstellung wird deshalb gleich zweimal eröffnet: einmal zu Beginn und einmal gegen Ende der Ausstellungsdauer, die eben auch das Ende des Prozesses markiert. Die gezeigten Arbeiten spannen sich von Videosequenzen über klassische Flachware bis hin zu Textausschnitten weit auf.

Ausgehend von Arbeiten ihrer eigenen Professoren, umrahmt von den Schriften und Ideen von John Dewey (US-Amerikanischer Philosoph des letzten Jahrhunderts) und inspiriert durch die Arbeiten von Alison Knowles (Fluxus), Chris Marker (Filmemacher) und Robert Filliou ( Künstler der Fluxusbewegung) werden Studenten des Masterstudiengangs der Merz Akademie Stuttgart ihre eigenen Projekte und Interpretationen im Galerieraum entwickeln und am Ende des Prozesses im gleichen Raum darlegen - ein spannendes, konzeptuelles und auch experimentelles Ausstellungskonzept.

Den Veränderungen im Galerieraum wird in sich schlüssig durch die beiden Vernissagen begegnet.

Die erste Vernissage wird am Sonntag, 19. April, um 11 Uhr stattfinden; die zweite dann am Montag, 18. Mai , um 19.30 Uhr. Die Ausstellung wird von David Quigley kuratiert.

Im Rahmen der ersten Vernissage wird Quigley einen Führungsvortrag halten und die Arbeiten präsentieren. Er wird über die Rolle von Kunst in der Gesellschaft, das Erleben von Kunst, in welcher Geisteshaltung Kunst ausgeübt wird und welche Rolle sie auch für die Persönlichkeitsbildung hat, zu sprechen kommen.

Begrüßen wird an diesem Tage Ulrich Katzer, Beirat Kunst und Kultur des Kunst- und Geschichtsvereins Geislingen; in die Ausstellung führt ergänzend zum Vortrag Quigleys Domenik Gebhardt, Ausstellungsleiter des Kunst- und Geschichtsvereins Geislingen, ein. Die sich allmählich wandelnde Ausstellung kann dann bis zum 25. Mai (Pfingstmontag) besucht werden.

 

15. April bis 12. Juni 2026: Skulptur heute

„Skulptur heute“ -  Unter diesem Titel wird am Mittwoch, 15. April  um 19 Uhr im Landratsamt Ostalbkreis in Aalen eine Ausstellung mit Arbeiten von Künstlern des „Bunds freischaffender Bildhauer*innen Baden-Württemberg“ (BfB) eröffnet.  Der BfB ist ein Zusammenschluss professioneller, aktiver Bildhauerinnen und Bildhauer aus Baden-Württemberg und steht seit 1972 für künstlerische Vielfalt und Qualität. Als einziger Berufsverband für Bildhauerei sichert der BfB durch anspruchsvolle Auswahlkriterien seiner über 50 Mitglieder ein hohes professionelles Niveau. Ein wesentliches Anliegen des BfB ist es, zeitgenössische Bildhauerei der Öffentlichkeit zu präsentieren.

Die künstlerische Vielfalt seiner Mitglieder zeigt sich in figürlicher, abstrakter oder anderer zeitgenössischer Position, die auch die Ausstellung prägen. Insgesamt nehmen 27 Künstlerinnen und Künstler an der Ausstellung teil. Diese sind: Jörg Bollin, Peter Brauchle, Jan Douma, Heike Endenmann, Birgit Feil, Michaela A. Fischer, Uli Gsell, Peter Otto Hilsenbek, Susanne Immer, Barbara Jäger, Ebba Kaynak, Dieter Kränzlein, Pi Ledergerber, Beate Leinmüller, Birgit Rehfeldt, Omi Riesterer, Ulrich Sälzle, Thomas Schuster, Hans Schüle, Rüdiger Seidt, Jörg Siegele, Frank Teufel, Christoph Traub, Ursula Luise Walz, Ralf Weber, Roswitha Zimmerle-Walentin und Bernd Zimmer.

Zur Vernissage wird Landrat Dr. Joachim Bläse begrüßen. Im Anschluss daran führt Bernd Zimmer in die Ausstellung ein, Inga Rincke umrahmt die Vernissage musikalisch.. Die Ausstellung kann bis zum 12. Juni  zu den üblichen Öffnungszeiten des Landratsamts Ostalbkreis besichtigt werden. Anlässlich des Ausstellungsendes findet am 10. Juni um 17 Uhr eine Führung statt.

 

bis 5. Juli 2026:  "Göppingen in der Welt - die Welt in Göppingen"

„Göppingen in der Welt – Die Welt in Göppingen“: Das ist der Titel der neuen Sonderausstellung im Museum im Storchen. In unserer Gegenwart ist das Thema Globalisierung in aller Munde und Teil unserer alltäglichen Lebenswelt. Dass das kleine und beschauliche Göppingen aber auch in der Vergangenheit in großräumige Bezüge eingebunden war, ist dabei vielleicht nicht so offensichtlich.

Die Sonderausstellung im Museum im Storchen möchte einen globalen Blick auf die Göppinger Stadtgeschichte werfen und zeigen, dass Göppingen schon immer mit der Welt verbunden war und zugleich auch in der Welt wirkte. Weit mehr als andere Städte in Württemberg und Schwaben war Göppingen aufgrund seiner verkehrsgeographisch günstigen Lage häufig unmittelbarer als andere Orte im Land von der großen Weltgeschichte berührt. Von der Steinzeit über das Mittelalter bis in die Neuzeit hinein, kamen Menschen, Ideen und Waren durch unsere Region oder gingen von hier hinaus in die Welt, was vielfältige Aus- und Rückwirkungen auf Göppingen haben sollte.

Ein breites Spektrum historischer Zeugnisse aus der stadtgeschichtlichen Sammlung wie auch des Stadtarchivs führen Aspekte einer globalen Stadtgeschichte vor Augen. So belegen archäologische Funde, dass bereits in ur- und frühgeschichtlicher Zeit weitläufige Kontakte bestanden. Mit den Entdeckungsfahrten nach Asien und Amerika und dem Ausgreifen des europäischen Kolonialismus in die Welt kamen bis dahin nicht gekannte Tiere, Pflanzen und Produkte in die hiesigen Gefilde. Ernährungsgewohnheiten veränderten sich und auch in Göppingen wurden Kartoffeln gegessen, Tee und Kaffee getrunken oder Tabak geraucht.

Daneben waren es aber vor allem Menschen und mit ihnen ihre Kultur, ihre politischen und religiösen Vorstellungen und Ideen, die ein- oder auswanderten. Lange war es die pure Not, die Göppinger dazu zwang, ihre Heimat hinter sich zu lassen und in der weiten Welt ihr Glück zu suchen. Speziell für Männer boten sich über auswärtige Solddienste Perspektiven – eine frühe Form der Arbeitsmigration. Nach dem Zweiten Weltkrieg erlebte Göppingen dann umgekehrt verstärkt Einwanderung, zunächst durch Flüchtlinge und Vertriebene, später durch Gastarbeiter. Zu sehen ist die Sonderausstellung noch bis Sonntag, 5. Juli.

Begleitprogramm:

Vorträge: „Ein Hauch von Weltpolitik  in der Stadt – Kaiser, Königinnen und gekrönte Häupter zu Gast in Göppingen“;  Dr. Dominik Gerd Sieber,  Göppingen, 7. Mai, 19 Uhr

„Mit der Lizenz zum Töten –  Göppinger Kriegsunternehmer und Söldner auf  den internationalen Gewaltmärkten der Frühen Neuzeit“; Dr. Dominik Gerd Sieber, Göppingen; 16. Juni

„Göppingen und Amerika –  Eine transatlantische  Verflechtungsgeschichte“; Dr. Dominik Gerd Sieber, Göppingen, 1. Juli, 19 Uhr

Führungen durch die Ausstellungen sind am 14. April (15 Uhr), 10. Mai (10 Uhr), 21. Mai und 11. Juni, jeweils um 15 Uhr.

 

bis 30. April 2026: Schönheit der Natur 

"Blumen – Schönheit der Natur“ so nennt Wilhelm Rothbauer aus Bargau seine Ausstellung, die ab Freitag, 27. Februar in der Galerie der Gmünder Spitalmühle zu sehen ist. Die teils farbintensiven Bilder sind entweder in Öl oder Acryl und teils auch mit Hilfe von Strukturpaste gemalt. Wilhelm Rothbauer möchte, dass sich der Betrachter mit den gemalten Bildern verbindet und identifiziert.  Die Galerie Spitalmühle ist Montag bis Freitag von 10 bis 17 Uhr geöffnet. Die Ausstellung "Blumen – Schönheit der Natur“ ist bis Donnerstag, 30. April in der Galerie Spitalmühle zu sehen.

 

bis 28. Juni 2026: Frauen-Porträts als zentrale Motiv

Sibylle Bergemann (1941–2010) zählt zu den bedeutendsten deutschen Fotografinnen und gilt als international bekannteste Vertreterin der Fotografie der DDR. Ihre Fotos sind in einer Ausstellung in der Kunsthalle in Göppingen zu sehen. Über mehr als vier Jahrzehnte hinweg schuf sie ein vielschichtiges Werk, das Reise- und Porträtfotografie, Stadtansichten sowie Modefotografien für die Zeitschrift Sibylle umfasst. Ihre Bilder zeichnen sich durch präzise Komposition sowie eine unverwechselbar poetische Bildsprache aus. Die Ausstellung präsentiert Fotografien aus den Jahren 1966 bis 2010 und würdigt eine Künstlerin, die die Geschichte der Fotografie nachhaltig geprägt und mehrere Generationen von Fotografinnen beeinflusst hat. Sie bietet einen umfassenden Einblick in die unterschiedlichen Werkphasen und Themenfelder Bergemanns.

Ein zentrales Motiv ihres Werks sind Porträts von Frauen – Künstlerinnen, Schauspielerinnen und Models –, u.a. Katharina Thalbach, Eva und Nina Hagen, die sie selbstbewusst und unangepasst ins Bild setzte. In ihrer zurückhaltenden Arbeitsweise ließ sie ihren Gegenübern Raum und begegnete ihnen mit respektvoller Distanz: präsent, aber nie aufdringlich. So entstanden intensive Porträts, die die Persönlichkeit bewahren und eine dezente Distanz ausstrahlen. In der Serie Das Denkmal begleitete sie zwischen 1975 und 1986 die Entstehung des bildhauerischen Ensembles für das Marx-Engels-Forum fotografisch und schuf dabei ikonische Bilder, die die Zeitgeschichte eindrucksvoll dokumentieren.

Zentral in ihrem Werk sind auch ihre fotografischen Reisen – von den Metropolen Prag, Moskau, Paris und New York bis hin zu den vertrauten Straßen ihrer Heimatstadt Berlin. Im Auftrag renommierter Magazine wie Geo, Stern und Spiegel reiste sie unter anderem in den Jemen, nach Ghana und in den Senegal. Seit den 1990er Jahren wandte sie sich verstärkt der Farbfotografie zu und erweiterte damit konsequent ihr künstlerisches Spektrum.

Die Ausstellung entsteht in Kooperation mit dem Estate Sibylle Bergemann.  Die Kunstvermittlung der Kunsthalle Göppingen bietet ein vielfältiges Begleitprogramm zur Ausstellung mit Führungen, Workshops, Konzerten und Lesungen und eine Kooperation mit dem Staufen Kino. Alle Informationen siehe: www.kunsthalle-goeppingen.de

 

bis 3. Mai 2026: "Deutsch ist Beautiful"

Das Literarische Museum im Max-Eyth-Haus (Max-Eyth-Straße 15) in Kirchheim unter Teck zeigt die Ausstellung „Deutsch ist Beautiful. Eine Liebeserklärung an unsere Sprache“. Die Ausstellung widmet sich auf lebendige, überraschende und humorvolle Weise der deutschen Sprache und lädt bis Sonntag, 3. Mai  dazu ein, das Deutsche neu zu hören, zu entdecken und zu erleben – unabhängig vom Alter oder sprachlichem Vorwissen. Kuratiert wurde die Ausstellung von Sprachforscher und Autor Dr. Rolf-Bernhard Essig. Mit mehr als 500.000 Wörtern, 1300 Jahren Sprachgeschichte, einer Verbreitung über neun Länder und 100 Millionen Muttersprachlern ist die deutsche Sprache eine der vielfältigsten europäischen Sprachen. Die Ausstellung geht unter anderem der Frage nach, wie Deutsch für Menschen klingt, die es nicht von Kindesbeinen an sprechen, warum sich Wörter und Redewendungen im Laufe der Zeit verändern, welche Wege einzelne im Lauf der Zeit zurückgelegt haben. Die Ausstellung beantwortet diese Fragen mit anschaulichen Beispielen, liebevoll gestalteten Mitmachstationen und vielen Möglichkeiten zum Ausprobieren und Lachen.

Begleitprogramm

Am Sonntag, 19. April  um 11Uhr, sorgt das Vokalquartett „Die Brilleanten“ für ein heiteres „A-cappella mit Augenzwinkern“, das von Schubert über Volksliedgut bis zu Pop reicht und die Vielfalt deutscher Liedtradition humorvoll aufgreift.

Bei zwei „Wortspaziergängen durch Kirchheim“ lädt Dr. Rolf-Bernhard Essig am Samstag, 2. Mai  um 11 und 15 Uhr zu sprachlichen Entdeckungsreisen ein. Ergänzend dazu finden beginnend am Mittwoch, 4. Februar  immer wieder unter dem Titel „WortWechsel“ mehrere Führungen durch die Ausstellung statt. Eine Teilnahme kostet 3,00 Euro pro Person. Separate Termine für Gruppen, Schulklassen oder Sprachkurse können auf Anfrage vereinbart werden. „Deutsch ist Beautiful‘ zeigt, wie vielfältig, humorvoll und überraschend musikalisch die deutsche Sprache sein kann – und wieviel Freude es macht, sie gemeinsam zu erkunden“, erklärt Stefanie Schwarzenbek, Leiterin der Städtischen Museen und Galerien. „Die Ausstellung zeigt mit Humor und Herz, dass Deutsch nicht nur gelernt, sondern auch erlebt werden kann.“

 

bis 28. Juni 2026: Berlin im Blick

Eine Ausstellung in der Galerie im Ostflügel von  Schloss Filseck in Uhingen gibt Einblick in das fotografische Werk Arno Fischers (1927–2011) und präsentiert zentrale Serien, die vom Berlin der Nachkriegszeit über die Jahre des Kalten Krieges bis nach New York in den 1980er Jahren führen. Fischer interessierte sich weniger für das große politische Ereignis als für die leisen, oft übersehenen Momente des Alltags – für das Poetische im Nüchternen und das Bedeutsame im Unscheinbaren.

1927 in Berlin-Wedding geboren und früh verwaist, begann Fischer nach seinen Kriegserfahrungen 1946 ein Studium der Bildhauerei an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee. Während des Studiums wandte er sich zunehmend der Fotografie zu und entwickelte einen sozialdokumentarischen Blick auf seine Umgebung. Eine entscheidende Bestärkung erfuhr er 1955 durch den Besuch der Wanderausstellung The Family of Man, kuratiert von Edward Steichen. Die international ausgerichtete Schau, die humanistische Fotografie und universelle menschliche Erfahrungen in den Mittelpunkt stellte, prägte Fischers Verständnis von Fotografie nachhaltig.

Diese Haltung zeigt sich exemplarisch in seiner Werkreihe Situation Berlin (1953–1960), in der Fischer das Leben in der in vier Sektoren geteilten Stadt festhielt. Er fotografierte politische Kundgebungen ebenso wie Rummelplätze, Baustellen oder den Kurfürstendamm und richtete den Blick bewusst auf Szenen jenseits des offiziell „Bildwürdigen“. In der Aufnahme Ost-Berlin, Friedensfahrt, Prenzlauer Berg (1957) etwa steht nicht das Ereignis selbst, sondern die beobachtenden Menschen im Zentrum des Bildes.

Einen weiteren wichtigen Werkkomplex bilden Fischers Arbeiten für die Modezeitschrift Sibylle (1956–1995), deren Bildsprache er maßgeblich mitprägte. Als bedeutendste Mode- und Kulturzeitschrift der DDR bot sie ihren Fotograf*innen bemerkenswerte gestalterische Freiräume. Fischer entwickelte hier eine reportagehafte Modefotografie, die den unverwechselbaren Stil der Zeitschrift entscheidend formte.

Ein Schwerpunkt der Ausstellung liegt zudem auf Fischers Reisen nach New York in den Jahren 1978 und 1984, die er gemeinsam mit der Fotografin und seiner Partnerin Sibylle Bergemann unternahm. Beide entwickelten unabhängig voneinander eigenständige Bilder der Stadt, geprägt von sozialen Gegensätzen, kultureller Vielfalt und urbanen Umbrüchen – Arbeiten, die beispielhaft für Street Photography stehen.

Neben seinem fotografischen Schaffen engagierte sich Fischer intensiv in der Lehre, unter anderem in Leipzig und Dortmund, sowie als Mitbegründer der Fotoschule am Schiffbauerdamm und der Ostkreuzschule. Ein eigener Ausstellungsbereich widmet sich seinem künstlerischen Umfeld und zeigt Arbeiten von Sibylle Bergemann und weiteren Weggefährten, wie Ute und Werner Mahler, Roger Melis, Brigitte Voigt u.a. Diese erweitern den Blick auf Fischers Werk und machen die gemeinsamen Einflüsse sowie den geteilten Blick auf den entscheidenden Moment sichtbar.

Begleitprogramm:

Öffentliche Führungen kostenfrei und ohne Anmeldung: Sonntagsführungen um 15 Uhr  am 14.Juni  mit Dr. Melanie Ardjah

Donnerstagsführungen um 18 Uhr  am 30. April und 21. Mail mit  Dr. Kai Bleifuß

Special - Kunst-Shuttle: Lassen Sie sich bequem mit dem Shuttle zwischen zwei besonderen Ausstellungen fahren: Arno Fischer auf Schloss Filseck und Sibylle Bergemann in der Kunsthalle Göppingen

Kunst trifft Wein, Führung mit Weinprobe: Freitag, 17. April 2026 um 18 Uhr Eva Paulitsch, Kunsthalle Göppingen, Nicole Auwärter, Restaurant Schloss Filseck und Jochen Müller, Moderation. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt; eine Anmeldung erforderlich) Beitrag pro Person: 30 € (inkl. Fingerfood und Getränke)

Öffnungszeiten der Galerie im Ostflügel: Mittwoch bis Sonntag und an Feiertagen: 13 bis 17 Uhr.

 

bis 26. Juli 2026: Das künstlerische Werk der Familie Baumhauer

Das künstlerische Werk der Familie Baumhauer – Großvater Alois, Sohn Sepp und die Enkelinnen Monika und Regina Baumhauer – umspannt ein ganzes Jahrhundert, beginnend mit Impressionen eines Soldatenlebens im Ersten Weltkrieg über die markante Bildhauerei aus der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts bis hin zum malerischen Werk und den gesellschaftspolitischen Positionen der beiden zeitgenössischen Künstlerinnen. Verbindungen schaffen, neben den verwandtschaftlichen Verhältnissen, gemeinsame Themen wie Landschaft, Tier oder Körper. Doch auch mehr oder weniger bewusste Abgrenzungen sind zu beobachten. Mit der Ausstellung eröffnet das Museum im Prediger sein Programm zum 150-jährigen Bestehen des Museums sowie des Museumsvereins.

Führungen
Jeden 2. und 4. Sonntag im Monat jeweils um 15 Uhr mit Sabine Leicht oder Marlene Grimminger, Kulturvermittlerinnen

Führung mit Künstlerin Monika Baumhauer
28. Juni, 15 Uhr

Dialogführung mit Künstlerin Regina Baumhauer und Dr. Monika Boosen
Sonntag, 10. Mai, 15 Uhr

In den Sommermonaten werden außerdem Stadtführungen zu Werken der Baumhauers angeboten. Aktuelle Termine immer aktuell auf www.museum-galerie-fabrik.de

 

bis 30. April 2026: Von Tintenklecksbildern inspiriert

Was farbige Flüssigkeit oder Tinte auf ein Blatt gespritzt, dieses dann in der Mitte gefaltet, wieder geöffnet und schon ist da beispielsweise ein Schmetterling, ein Gehirn oder ein Gesicht zu sehen – kinderleicht! Ein Psychologe zeigt der Testperson die sogenannten Rorschach-Tafeln – benannt nach ihrem Erfinder, dem Schweizer Psychiater und Psychoanalytiker Dr. Hermann Rorschach (1884-1922). Die Antworten der Personen geben Hinweise auf ihren psychischen Zustand. Der Schweizer Fotograf Heinz Hebeisen hat sich von der Ästhetik dieser „Tintenklecks-Bilder“ inspirieren lassen: Er verwendet gespiegelte analoge Fotografien – durch den Zusatz von roter und schwarzer Lackfarbe werden diese zum Unikat. Diese beeindruckenden Kunstwerke stellt er nun im Klinikum Christophsbad aus. 

„In der Psychologie und Psychiatrie haben diagnostische Verfahren schon immer eine große Bedeutung“, betont Dipl.-Psych. Rolf Brüggemann, Leiter des MuSeele. Der nach dem Schweizer Psychiater Dr. Hermann Rorschach benannte Test ist international bekannt und genießt zudem in der Kunstwelt große Bedeutung. Im Psychiatriemuseum MuSeele werden dieser Test sowie die Diagnostik kritisch kommentiert. „Jetzt freuen wir uns auf eine ganz besondere Darstellung zu Rorschach, die wir der Initiative des renommierten Fotografen Heinz Hebeisen verdanken“, so Rolf Brüggemann. Der in der Schweiz geborene Hebeisen wohnt seit Jahrzehnten mit seiner Familie in Madrid. Bei seiner künstlerischen Auseinandersetzung mit den Rorschach-Tests entstehen gelegentlich formale Parallelen zu den Original-Tafeln mit den Titeln „Der gute Umgang“, „Emotionale Nahrung“, „Spinnenbaum“, „Tanzende Schatten“ oder „Mosaikgehirn“. Gleichzeitig bleibt dem Betrachtenden alle Freiheit der Projektion und Interpretation.

Die Ausstellung ist bis zum 30. April  im "Daneben" sehen – zu den regulären Öffnungszeiten des "MuSeele" (mittwochs von 16 bis 18 Uhr und sonntags von 14 bis 16 Uhr) sowie auf Anfrage. Der Eintritt beträgt zwei Euro pro Person.

 

Verlängert bis 26. April 2026: Fotografisches Vermächtnis

Kurz vor seinem Tod übertrug Eduard Stanzel, Pressefotograf der Rems-Zeitung, sein Lebenswerk dem Stadtarchiv Schwäbisch Gmünd – ein Geschenk von unschätzbarem kulturhistorischem Wert. Jede seiner Aufnahmen ist ein visueller Baustein der Stadtgeschichte, der Gesichter, Orte und Ereignisse vor dem Vergessen bewahrt. Sein Nachlass wird  im Kulturzentrum Prediger, Innenhof, gezeigt. In einer Zeit, in der digitale Bilder oft nur Sekunden überdauern, bevor sie in der Flut der visuellen Eindrücke verschwinden, lädt die Stadt Schwäbisch Gmünd  ein, das fotografische Vermächtnis eines Mannes zu entdecken, der mit seiner Kamera bleibende Eindrücke geschaffen hat. Eduard Stanzel war weit mehr als ein Pressefotograf. Er war ein stiller Chronist unserer Stadt, der mit unermüdlichem Blick für das Wesentliche die großen und kleinen Momente des städtischen Lebens dokumentierte. Seine Linse erfasste nicht nur das Spektakuläre, sondern auch das scheinbar Alltägliche. Das Stadtarchiv präsentiert mit der von Arnd Kolb kuratierten Ausstellung „Stanzel ist -STA-" im Prediger eine sorgfältige Auswahl aus diesem fotografischen Nachlass und gewährt einen einzigartigen Einblick in drei Jahrzehnte Gmünder Geschichte von 1965 bis 1995 – eine Zeit tiefgreifenden gesellschaftlichen und städtischen Wandels. Sie ist zugleich – ein Jahr nach seinem Tod - eine posthume Würdigung eines Mannes, dessen Schaffenskraft mit geschätzten 120.000 Negativen. Der Eintritt zur Ausstellung ist frei.

 

Tagesaktuelle Veranstaltungen

 

bis 18. April 2026:  Konzerte der Jungen Philharmonie

Am 11., 12. und 18. April  startet die Junge Philharmonie Ostwürttemberg in Aalen, Schwäbisch Gmünd und Heidenheim ins Frühjahr. Seit 2005 steht mit Ina Stoertzenbach zum ersten Mal wieder eine Frau am Dirigentenpult. Solisten sind Frederik und Henrik von Wrochem. Auf dem Programm stehen Wolfgang Amadeus Mozart, Paul Dukas, Felix Mendelssohn Bartholdy und Jean Sibelius. Karten zum Preis von 20 Euro bzw. 12 Euro zum ermäßigten Preis gibt es unter www.jpo-w.de, telefonisch unter 07363 961817 und bei allen Vorverkaufsstellen.Heitere Eleganz, virtuose Brillanz und sinfonische Wucht – bei den anstehenden Konzerten der Jungen Philharmonie Ostwürttemberg treffen drei Klangwelten aufeinander, die unterschiedlichen Epochen entsprungen sind und dennoch ein harmonisches Gesamtbild ergeben. So spannt das Programm einen Bogen von klassischen Tänzen über romantische Konzertliteratur hin zu spätromantischer Sinfonik. Den Auftakt gestaltet das Pre-Orchester mit Mozarts beschwingten „Deutschen Tänzen“, bevor die Junge Philharmonie Ostwürttemberg die Bühne übernimmt. Das erste Stück auf dem Programm: die Fanfare aus Dukas‘ „La Péri“. Gefolgt wird es vom Konzert für Violine, Klavier und Orchester von Felix Mendelssohn Bartholdy in der später erweiterten Orchesterfassung mit Bläsern.Solisten sind Frederik und Henrik von Wrochem. Die Brüder sind 21 und 23 alt und musizieren seit frühester Kindheit gemeinsam als Duo. Aufgewachsen in Stuttgart, erhielten sie früh Unterricht bei Lehrern wie Ovidiu Abramovici, Andrej Jussow und Christoph Wyneken. Die Nachwuchstalente wurden mehrfach mit ersten Preisen beim Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“ ausgezeichnet. Henrik studiert seit 2023 Klavier bei Prof. Peter Nagy in Stuttgart, Frederik Violine bei Prof. Aleksey Semenenko in Essen. Als Duo Wrochem treten sie regelmäßig in renommierten Konzertsälen auf, darunter die Liederhalle Stuttgart, Schloss Mainau, dasBeethovenhaus Bonn, das Kulturzentrum Schloss Kapfenburg und die Stadthalle Aalen. Beim Konzert der Jungen Philharmonie erwecken ihre virtuosen Soli gemeinsam mit dem transparenten, farbenreichen Orchesterklang Mendelssohn Bartholdys funkelndes Jugendwerk zu neuem Leben. Zum Abschluss des Konzertabends erklingt dann Sibelius’ kraftvolle Zweite Symphonie, deren Finale zu den eindrucksvollsten Höhepunkten der sinfonischen Literatur zählt.

Dirigiert wird das Frühjahrsprojekt von Ina Stoertzenbach. Die gebürtige Stuttgarterin ist seit dem Wintersemester 2024/25 Chefdirigentin des Abaco Orchester München und aktuell auch am Badischen Staatstheater Karlsruhe als Assistentin für die Oper „Dialogues des Carmélites“ tätig. In Kürze schließt sie ihr Studium in der Dirigierklasse von Marcus Bosch und Georg Fritzsch an der HMT München ab. Zuvor absolvierte sie ein Studium der Schulmusik und Kirchenmusik an der HfM Freiburg. Konzerttermine: Samstag, 11.April, 20 Uhr - Stadthalle Aalen; Sonntag, 12.April, 18 Uhr - CCS Schwäbisch Gmünd;  Samstag, 18.April, 20 Uhr - Waldorfschule Heidenheim

 

14. April 2026: Spielenachmittag für Innenstadt-Bewohner

Im Rahmen der Landesstrategie „Quartier 2030“ und dem geförderten Projekt „Quartier Innenstadt“ findet am Dienstag, 14. April, von 17 bis 20 Uhr ein Spielenachmittag Inklusiv im Erdgeschoss des Göppinger  Bürgerhauses, Kirchstraße 11, statt. Das Angebot soll Bewohner der Innenstadt ansprechen: Personen verschiedener Altersgruppen und Kulturen, Ältere und Jüngere. Der Nachmittag ist für Menschen mit und ohne Handicap gedacht. Angeboten werden Spiele wie Kniffel oder Mensch Ärgere dich nicht sowie einfaches, jahreszeitliches Basteln – dieses Mal mit dem Thema Frühling. Begleitet werden die Stunden von Betreuern der Lebenshilfe Göppingen. Wer Fragen hat oder sich für die Veranstaltung anmelden möchte, kann sich bei Quartierskoordinatorin Maren Scheible unter (07161) 650-52021 oder per Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. melden.

 

14. April 2026: Mut zur Veränderung

„Mut zur Veränderung“ - Unter diesem Titel startet am 14. April die aktuelle Veranstaltungsreihe des Studium Generale der Hochschule Esslingen. „Mut zur Veränderung ist heute kein Ideal mehr – er ist Verantwortung. Stillstand ist keine Sicherheit, sondern der Verlust von Einfluss“, so Professor Dr. Fabian Diefenbach, Prorektor Hochschulentwicklung und Kommunikation an der Hochschule Esslingen.  Die neue Veranstaltungsreihe des Studium Generale will diesen Mut in uns wieder wecken. Eingeladen sind Interessierte jeden Alters. Am Dienstag, 14. April, um 18 Uhr, wird der Physiker, Philosoph und Bestsellerautor Dr. Stefan Klein in das Thema einführen.  Klimakrise und künstliche Intelligenz, die alternde Gesellschaft und internationale Konflikte fordern uns heraus. Aber statt den Wandel jetzt anzugehen, klammern wir uns selbst viel zu oft an alte Gewohnheiten und falsche Gewissheiten. Stefan Klein erklärt, warum wir auf Neues von Natur aus widerwillig reagieren und wie uns Illusionen über den Fortschritt lähmen.  
Der Referent ist Physiker, Philosoph und einer der erfolgreichsten Wissenschaftsautoren deutscher Sprache. Er wandte sich dem Schreiben zu, weil er „die Menschen begeistern wollte für eine Wirklichkeit, die aufregender ist als jeder Krimi“. Sein Buch „Die Glücksformel“ stand über ein Jahr lang auf allen deutschen Bestsellerlisten und machte den Autor auch international bekannt. Kleins Werk wurde in 27 Sprachen übersetzt und vielfach ausgezeichnet.

Die Veranstaltungsreihe findet zum Teil vor Ort an der Hochschule Esslingen und über YouTube statt. Um an den Veranstaltungen teilnehmen zu können, ist eine Anmeldung erforderlich. Zum Studium Generale gehören auch weitere öffentliche Reihen, Kolloquien und Vorlesungen. Programm und Anmeldung: www.hs-esslingen.de/studium-generale

 

14. April 2026:  Warum Bewegung so wichtig ist

Der Eislinger runde Tisch „Seniorenarbeit und Demenz-Netzwerk“ lädt am Dienstag, 14.April um 17Uhr zu einem kostenlosen Vortrag zum Thema „Wer rastet, der rostet - warum Bewegung so wichtig ist“ in den Treff im Löwen (Bahnhofstraße 9) ein. Sportwissenschaftler und Gesundheitsförderer Matthias Moll vom Gesundheitsamt Göppingen wird durch den Vortrag führen und im Anschluss auch für Fragen zur Verfügung stehen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Obwohl das Sprichwort „wer rastet, der rostet“ Vielen geläufig ist, erreicht nur etwa die Hälfte der Erwachsenen in Deutschland die Bewegungsempfehlungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO). Diese Empfehlungen sehen ein Mindestmaß an regelmäßiger körperlicher Aktivität vor, das nachweislich zur Erhaltung und Förderung der allgemeinen Gesundheit beiträgt. Schon eine scheinbar unbedeutende Steigerung der Aktivität kann immense gesundheitliche Vorteile zur Folge haben.  Matthias Moll erläutert in seinem Vortrag anschaulich und praxisnah, wie wichtig körperliche Aktivität für die langfristige Gesundheit ist und was wir in unserem Alltag tun können, um aktiver zu sein. Denn regelmäßige Bewegung stärkt beispielweise das Herz-Kreislauf-System, verringert Gelenkprobleme, reduziert das Erkrankungsrisiko verschiedenster Krankheitsformen und hält auch den Geist fit. Wobei positive gesundheitliche Effekte nicht erst durch intensiven Sport entstehen. Bereits niederschwellige Aktivitäten wie zügiges Gehen, Treppensteigen oder kurze Bewegungseinheiten im Alltag zeigen oftmals messbare positive Wirkungen. „Ziel des Vortrags ist es Hemmschwellen abzubauen, realistische Einstiegsmöglichkeiten aufzuzeigen und die Teilnehmenden zu motivieren, Bewegung als festen Bestandteil ihres Alltags zu etablieren“, betont der Sportwissenschaftler. Selbst kleine Veränderungen können langfristig große gesundheitliche Effekte bewirken. Wer Fragen zu der Veranstaltung hat oder hierzu weitere Informationen benötigt, kann sich an das Rathaus wenden (Kontakt: Heide Daiss, Tel.: 07161/804-237 oder Christina Szalontay, Telefon: 07161/804-236).

 

14. April 2026: Bürgerforum auf dem Hardt

Am Dienstag, 14. April findet um 18 Uhr, in der Mensa der Grundschule Hardt im 1. Stock des Bildungs- und Familienzentrums, Székesfehérvárer Straße 11, das Bürgerforum Hardt statt. Oberbürgermeister Richard Arnold informiert über aktuelle Planungen und Entwicklungen im Quartier. Zudem besteht Raum für die Anliegen der Bürgerschaft. Hierzu sind alle Bürgerinnen und Bürger herzlich eingeladen. Nähere Informationen gibt es bei der Stadtteilkoordinatorin Julia Klassen unter der Telefonnummer: 0176/17071548 oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein..

 

14. und 15. April 2026: Kinderbuchklassiker auf der Bühne

Am 14. und 15. April  um jeweils 15 Uhr erleben kleine und große Theaterfans zwei zauberhafte Inszenierungen der Kinderbuchklassiker »Der Grüffelo« und »Die kleine Meerjungfrau« in der Stadthalle Eislingen. Die Stadthalle Eislingen wird am 14. und 15. April zur märchenhaften Bühne für kleine und große Theaterfans. Mit den beliebten Kinderbuchklassikern »Der Grüffelo« und »Die kleine Meerjungfrau« stehen zwei zauberhafte Inszenierungen auf dem Programm. Vormittags sind alle Eislinger Vorschulkinder zu Sondervorstellungen eingeladen. An beiden Tagen findet jeweils um 15:00 Uhr zusätzlich eine öffentliche Aufführung statt. Am Dienstag, 14. April, präsentiert das "marotte"- Figurentheater Karlsruhe das beliebte Stück »Der Grüffelo« aus dem gleichnamigen Bilderbuch von Julia Donaldson und Axel Scheffler – ein fantasievolles Abenteuer für Kinder ab vier Jahren. Am Mittwoch, 15. April, zeigt das Kindertheater-Duo theaterta »Die kleine Meerjungfrau« nach Hans Christian Andersen. Die Inszenierung wird für Kinder ab dem Kindergartenalter empfohlen. Tickets sind zum Preis von 6 Euro für Kinder und 10 Euro für Erwachsene im Eislinger Rathaus ab 23. März erhältlich.

 

15. April 2026: Kreativforum lädt in Gmünder Hochschule

Unter dem Titel „Räume inklusiv gestalten – digital & analog“ lädt  das Kreativforum Ostwürttemberg am 15. April 2026 von 16 bis 19 Uhr zu einem inspirierenden Nachmittag an die Hochschule für Gestaltung in Schwäbisch Gmünd ein. Im Fokus steht die Frage, wie analoge und digitale Räume, Produkte und Dienstleistungen so gestaltet werden können, dass sie für alle Menschen zugänglich sind.  Inklusion beginnt bei der Gestaltung. Ob im digitalen Raum, bei Produkten oder in der Architektur – überall kann ungewollte Ausgrenzung entstehen. Das Kreativforum zeigt praxisnah, wie inklusive Gestaltung gelingt, warum sie Mehrwert schafft und wie Unternehmen und Institutionen von der Vielfalt unterschiedlicher Bedürfnisse profitieren können.  Nach der Begrüßung durch Nadine Kaiser, Geschäftsführerin der Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH Ostwürttemberg (WiRO), geben vier Impulsvorträge Einblicke in inklusive Ansätze und praxisorientierte Beispiele aus Design und Gesellschaft:  Wie gewinnen Sie mit Inklusion? (Ulf Harr, Professor für Kommunikationsgestaltung);  Gmünder Busbahnhof – inklusiv (Marc Guntow, Professor für Kommunikationsgestaltung);  Inklusiver Katastrophenschutz (Kommunikationsgestaltende Alicia Link und Robert Kremer);  zebra – innovatives Tool zur Erstellung von Audiobeschreibungen für Live-Theater; (Digital Product Designer Joschua Rothenbacher).  Im Anschluss besteht Gelegenheit für Diskussion und Austausch mit den Referierenden. Ein offener Austausch mit Catering rundet den Abend ab. Die Teilnahme ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist bis zum 6. April 2026 unter https://anmeldung.ostwuerttemberg.de erforderlich. Das Kreativforum Ostwürttemberg ist eine kostenfreie Veranstaltung, die aktuelle Themen und Trends aufgreift und eine Plattform für Diskussion, Austausch und Netzwerken bietet. Das Kreativforum wird von der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Region Ostwürttemberg (WiRO), der Kontaktstelle Frau und Beruf Ostwürttemberg – Ostalbkreis, der Wirtschaftsförderung der Stadt Aalen sowie der Hochschule für Gestaltung Schwäbisch Gmünd ausgerichtet.

 

15. April 2026: Klinik-Dialog zu Lungenerkrankungen

Millionen Menschen in Deutschland sind von Lungenerkrankungen betroffen. Akute Infektionen wie Bronchitis klingen meist innerhalb weniger Wochen ab, doch anhaltende Beschwerden können zu chronischen Erkrankungen wie Asthma bronchiale oder zu einer chronisch obstruktiven Lungenerkrankung (COPD) führen und den Alltag erheblich belasten. Häufige Ursachen sind Entzündungen, Schadstoffe oder Rauchen. Unbehandelt können Atemwege und Lunge dauerhaft geschädigt werden. Die Fachärzte des Alb-Fils-Klinikums bündeln ihre Expertise, um  Patienten im Landkreis Göppingen bestmöglich zu unterstützen. Der nächste Klinik-Dialog richtet den Blick auf moderne Diagnostik, Prävention und Therapien bei chronischen Lungenerkrankungen wie COPD oder Asthma bronchiale. Außerdem werden aktuelle Entwicklungen und innovative Verfahren aus der Thoraxchirurgie vorgestellt. Die Infoveranstaltung findet am Mittwoch, 15. April , 17 Uhr im Betriebsrestaurant Eichert`s des Klinikums statt Die Besucher der Veranstaltung erfahren, wie frühzeitige Untersuchungen die Heilungschancen verbessern können und welche schonenden, hochmodernen chirurgischen Eingriffe heute möglich sind. Dr. Timo Deininger, Chefarzt der Klinik für Pneumologie und Beatmungsmedizin, und Dr. Katharina Kaleadis, Sektionsleitung Thoraxchirurgie, vermitteln alle  Informationen aus erster Hand. Fragen aus dem Publikum sind ausdrücklich willkommen. Die Veranstaltung ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

 

15. April 2026: Hausmesse "Ihre Zukunft - gut geregelt"

Die Kreissparkasse Göppingen lädt am Mittwoch, 15. April 2026, von 14 bis 18 Uhr zur Hausmesse „Ihre Zukunft, gut geregelt – Die Messe für Generationen“ in das Sparkassen-Forum in Göppingen ein. Die  Besucher erwartet ein Informations- und Vortragsangebot rund um wichtige Vorsorgethemen wie Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung, Pflegefinanzierung, Bestattungsvorsorge, Leben im Hospiz sowie Schutz vor Betrug im Alltag und im Internet. Die Mitarbeitenden des Kompetenz-Centers Generationenberatung der Kreissparkasse Göppingen und weitere Fachberater  sowie zahlreiche regionale Partner und Institutionen stehen für Fragen und Gespräche zur Verfügung. Der Eintritt ist frei, die Veranstaltung ist barrierefrei zugänglich. Veranstaltungsort ist das Sparkassen-Forum Göppingen, Eingang Ecke Bahnhofstraße/Freihofstraße. 

 

15. April 2026: Was tun gegen Tinnitus?

Beim Gesprächskreis für Menschen mit Hörbeeinträchtigung am Mittwoch, 15. April von 10  bis 11.30 Uhr ist die Eislingerin Nadine Ludwig von der Praxis für Osteopathie zu Besuch. Sie gibt Einblicke in die Grundlagen der Osteopathie sowie in osteopathische Behandlungsansätze bei Tinnitus, welche Linderung verschaffen können. Jeder ist herzlich Willkommen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Tinnitus oder Ohrgeräusche wie Pfeifen, Rauschen oder Summen im Ohr, ist für Betroffene oft eine große Belastung. Osteopathie bietet einen ganzheitlichen Ansatz zur Linderung, indem sie den Körper als Ganzes betrachtet und nicht nur das Symptom im Ohr. Studien zeigen, dass osteopathische Behandlungen die Symptome von Tinnitus effektiv lindern können. Nadine Ludwig ist ausgebildete Physiotherapeutin und konnte 2021 durch ihren Abschluss zur Osteopathin ihr Behandlungsspektrum erweitern. Ihr Hauptaugenmerk bei der Tinnitus-Behandlung liegt in der Stärkung der Selbstregulation des Körpers.  An diesem Vormittag wird die Physiotherapeutin die Grundlagen der Osteopathie und verschiedene Möglichkeiten zum besseren Umgang mit dem Tinnitus erläutern. Außerdem wird Ludwig auf das für den Tinnitus wichtige Teilgebiet, die Craniosacrale Osteopathie, eingehen. Im Anschluss stehts sie für Fragen zur Verfügung. Weitere Treffen des Gesprächskreises sind am: 13. Mai, 17. Juni und am 15. Juli 2026 jeweils von 10:00 – 11:30 Uhr im Treff im Löwen (Bahnhofstr. 9). Fragen zur Veranstaltung beantwortet Heike Kirn (Kontakt: 07161/354 18 68 oder per Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.)

 

16. April 2026:  „Amüsantes und Pikantes“

Am Donnerstag, 16. April 2026 begeben sich Interessierte bei der kulinarischen Stadtführung „Amüsantes und Pikantes“ auf einen abwechslungsreichen Spaziergang durch die Altstadt. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erwartet ein regionales 3-Gänge-Menü in verschiedenen Lokalen. Die Wege zwischen den einzelnen Gängen sind gewürzt mit pikanten Geschichten und amüsanten „Histörchen“ aus Kirchheims Vergangenheit. Die Stadtführung kostet 49,50 Euro pro Person (inkl. Aperitif, Hauptgang und Dessert). Start zur dreistündigen Tour ist um 17.15 Uhr an der Kirchheim-Info. Die Anmeldung ist bis sieben Tage vor dem Termin in der Kirchheim-Info, Max-Eyth-Str. 15, per E-Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. oder telefonisch unter 07021 502-555 möglich. Anmeldung bei der Kirchheim-Info unter 07021 502-555 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

 

16. April 2026: Innovation mit Mehrwert

Innovation mit gesellschaftlichem Mehrwert verbinden – Leonie Dowling zeigt Gründerinnen, gründungsinteressierten Frauen und anderen Interessierten mit ihrem Start-up in der kostenlosen Online-Veranstaltung am 16. April um 17 Uhr via MS Teams wie es geht. Leonie Downling nutzt digitale Lösungen, um ganz reale Probleme am Immobilienmarkt lösen zu können und teilt in der Veranstaltung Erfahrungen, Herausforderungen und Learnings aus der Start-up-Welt und zum Weg zum eigenen Unternehmen meinhaus.digital. So erhalten die Teilnehmenden nicht nur wertvolle Einblicke in den Alltag als Unternehmerin, sondern auch einen fachlichen Einblick in das innovatives Architektur-KI-Start-up meinhaus.digital, das den Immobilienmarkt mit digitalen Lösungen neu denkt.  Leonie Downlings Architektur-KI-Start-up meinhaus.digital aus Schwäbisch Gmünd denkt die Zukunft des Bauens und Wohnens neu und hat es sich zum Ziel gesetzt, mehr Menschen in die eigenen vier Wände zu bringen – durch weniger Komplexität und mehr Transparenz bei Bestandsimmobilien.  Eingeladen sind alle Gründerinnen und gründungsinteressierten Frauen. Eine Anmeldung unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. oder unter der Telefonnummer 07171/603-1027. Die Veranstaltung ist Teil der Initiative GründerinnenNetzOstalb. Das Netzwerk wurde von der Kontaktstelle Frau und Beruf Ostalbkreis und dem in:it co-working lab ins Leben gerufen, um Frauen auf dem Weg in die Selbstständigkeit zu unterstützen, diesen eine Plattform zu bieten und den Austausch zwischen Gründerinnen in der Region zu fördern. Die zentralen Ziele des Netzwerks sind Networking, Wissensaustausch, Community-Support, Präsentationsmöglichkeiten und Information. 

 

17. April 2026: Über den Einsatz von KI

Die IHK-Bezirkskammer Göppingen veranstaltet am Freitag, 17. April  zum zweiten Mal  den KI Summit Filstal im Hive Göppingen, Hermannstraße 6, Göppingen (Böhringer Areal). Die kostenpflichtige Veranstaltung, die in Kooperation mit dem Hive Göppingen durchgeführt wird, beginnt um 8.30 Uhr und richtet sich an Unternehmer, Führungskräfte und Verantwortliche aus Industrie und Dienstleistung, die sich praxisnah über den Einsatz von Künstlicher Intelligenz im Unternehmensalltag informieren möchten. Eine Anmeldung ist im Internet unter www.stuttgart.ihk.de unter der Nr. 7005718 noch möglich. Für Fragen können sich Unternehmen an Eva-Maria Eibl von der IHK-Bezirkskammer Göppingen unter Telefon 07161 6715-8435 wenden.

 

17. April 2026: Besuch von traditionsreichen Geschäften

Es gibt viele Geschäfte in Göppingen,  die sich seit teilweise 1880 in Familienbesitz befinden. Die dritte oder sogar die vierte Generation ist keine Seltenheit. Es ist faszinierend, unter welchen Bedingungen oder Aspekten die Firmen gegründet wurden. Stadtführerin Ursula Weingart-Brodbeck nimmt am Freitag, 17. April, um 17.30 Uhr alle Teilnehmer mit auf eine interessante Tour durch die Geschäfte. Dabei können sich alle von spannenden Geschichten, beeindruckender Tradition und innovativen Ideen verzaubern lassen. Außerdem haben die Teilnehmer die Gelegenheit, mit den Geschäftsinhabern zu sprechen und Fragen zu stellen. Besucht werden die  Staufen Buchhandlung und das Albert Grimm Studio.Tickets und weitere Informationen sind im i-Punkt im Rathaus oder online unter www.erlebe-dein-goeppingen.de erhältlich. Eine Anmeldung vorab ist erforderlich.

 

18. April 2026:  Chor stellt bei Konzert musikalische Arbeit auf den Kopf

Der Chor Musica al Dente vom Liederkranz Salach hält für Musikliebhaber am 18. April, 20 Uhr, ein besonderes Schmankerl bereit. In der Stauferlandhalle Salach will der Chor mit  der a-cappella-Gruppe „Anders“ für ein besonderes Konzerterlebnis sorgen. Das Ensemble „Anders“ schreibt smarte Popsongs auf Deutsch und begeistert nicht nur das Publikum in eigenen Konzerten sondern auch in Vorprogrammen von Band wie Revolverheld oder Thees Uhlmann. „Anders“ sind Gewinner beim Arhus Vocal Festival 2024 und wurden mit dem Förderpreis des Kleinkunstpreises Baden-Württemberg 2024 prämiert. Musica al Dente will mit dem Konzert seine musikalische Arbeit etwas auf den Kopf stellen und mit neuen Songs und neuen Stilen sich auf ein spannendes Terrain wagen. Karten gibt es im Vorverkauf bei der Buchhandlung Dölker in Salach oder per Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

 

18. April 206: Ukrainische Geschichteninsel 

Am Samstag, 18. April, um 11 Uhr, lädt die Stadtbibliothek wieder zur ukrainischen Geschichteninsel ein. Ehrenamtliche Lesepatien lesen und erzählen in ukrainischer Sprache für Kinder zwischen vier und acht Jahren. Der Eintritt ist frei. Die Veranstaltung dauert 30 bis 40 Minuten.

 

18. April 2026: Schlagwerk im Fokus

Am Samstag, 18. April, veranstaltet die Jugendmusikschule Göppingen von 10 bis 10.45 Uhr eine Instrumenteninformation über das Gebiet des Schlagwerks. Fachlehrkräfte der Jugendmusikschule stellen die verschiedenen Percussion-Instrumente vom Schlagzeug bis hin zu den Stabspielen in kurzweiliger Form praxisnah und kindgerecht vor. Anschließend können die Instrumente ausprobiert werden. Eingeladen sind alle Kinder im Vor- und Grundschulalter ab etwa fünf Jahren. Eltern und Gäste sind willkommen. Der Eintritt ist frei.  Die Veranstaltung findet im Johannes-Illig-Saal der Jugendmusikschule, Friedrich-Ebert-Straße 2, statt. Weitere Informationen gibt es beim Musikschulsekretariat unter der Telefonnummer (07161) 650-41011 oder -41012 sowie im (Internet unter www.jms.goeppingen.de.

 

19. April 2026: Blick hinter die römischen Kulissen

Wie war denn das Leben in und im Umfeld der antiken Armee vor 1800 Jahren? Einmal in die Rolle eines Limeswächters aus der Römerzeit schlüpfen, wäre das was? Aus Traum und Theorie kann für Interessierte am 19. April 2026 der Tag am Limestor eine lebensechte Erfahrung werden. Die regionale Römergruppe NVMERVS BRITTONVM veranstaltet anlässlich ihres 20-jährigen Bestehens diesen ganz besonderen Aktionstag. Beim römischen Bootcamp „Calcei et Campus“ (Stiefel und Exerzierplatz) wird den Gästen ein exklusiver Einblick hinter die Kulissen geboten. An verschiedenen Stationen gilt es, die unterschiedlichen Aspekte des römischen Lebens im Militär und dessen kulturelle Bedeutung aktiv und unterhaltsam zu entdecken: Von der richtigen Handhabe einer römischen Getreidemühle oder dem Tragen eines durchaus gewichtigen Kettenhemds bis hin zum Aufstellen eines Römerzeltes wird den Rekruten auf Zeit einiges abverlangt, bevor am Ende des Turbolehrgangs ein Diplom und die ehrenhafte Entlassung aus dem Dienst winken. Wer nicht genug bekommen hat von Latein und Lagerleben, kann sich bei Bewährung für eine Weiterverwendung bei den Römertagen im Limesmuseum Aalen am 26. und 27. September verpflichten.D ie Teilnahme ist kostenfrei, anmelden kann man sich für zwei Zeitfenster (11 bid 13 Uhr bzw. 14 bis 16 Uhr Uhr) bis 16. April im Landratsamt Ostalbkreis unter 07361 503-1315. Spontane Rekruten sind je nach Kapazität, Zaungäste jederzeit zwischen 11:00 und 17:00 Uhr willkommen.

 

19. April 2026: Verkaufsoffener Sonntag und Pferdetag

Rechtzeitig zum Start in den Frühling findet am Sonntag, 19. April, in Schwäbisch Gmünd ein verkaufsoffener Sonntag statt. Über 100 Fachgeschäfte der Innenstadt öffnen an diesem Tag von 13 Uhr bis 18 Uhr ihre Türen und laden die  Besucher zum Flanieren, Schauen und Kaufen ein. Die neueste Mode, die aktuellsten Trends und Farben warten dann auf die Kunden der Gmünder Geschäftswelt. In allen beteiligten Betrieben stehen den Besuchern Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit guter Beratung und bewährtem Service zur Seite. All diejenigen, die sonst keine Zeit zu einem gemütlichen Einkaufsbummel haben, kommen an diesem Tag bei den Gmünder Einzelhändlern gewiss auf ihre Kosten.

Kombiniert wird der verkaufsoffene Sonntag bereits zum 22. Mal mit dem "Gmünder Pferdetag". Auch in diesem Jahr haben die Touristik und Marketing GmbH, das Ordnungsamt der Stadt Schwäbisch Gmünd und der Pferdezuchtverein Schwäbischer Wald ein vielfältiges Programm zusammengestellt, welches die Herzen aller Pferdefreunde höherschlagen lässt.

Der Gmünder Pferdetag hat sich seit Beginn stetig weiterentwickelt und genießt mittlerweile unter den Pferdefreunden einen sehr guten Ruf. Um 11 Uhr startet auf dem rund 1000 m² großen Sandplatz vor dem Rathaus die traditionsreiche Pferdeprämierung. Zum 70. Mal werden bei der Zuchtstutenprämierung für Warmblut- und Kaltblutpferde sowie Kleinpferde, Ponys und Sonderrassen die Tiere von Richtern in den unterschiedlichen Altersgruppen und nach ihren rassetypischen Merkmalen beurteilt. Hier wird eine Vielzahl der Pferderassen und die Qualität der Züchtungen in der Region gezeigt. Nach der Siegerehrung mit musikalischer Umrahmung der Bläsergruppe der Jägervereinigung Schwäbisch Gmünd steht ab 14.30 Uhr eine bunte Pferdeschau mit vielen Programmpunkten im Mittelpunkt des Geschehens. Hier engagieren sich unter anderem die großen Pferdesportvereine der Stadt und zeigen, was unter ihrer Obhut alles gelernt wird. Aber auch Pferdesportler und Reiterhöfe aus der Region und weit darüber hinaus freuen sich auf ihren Auftritt vor großem Publikum in Gmünd. Abgerundet wird das Rahmenprogramm durch eine große Anzahl an Informations- und Verkaufsständen rund um den Marktplatz und Johannisplatz.

Traditionelle Handwerkskünste wie die des Hufschmieds und des Sattlers können vor Ort miterlebt werden. Natürlich ist auch für das leibliche Wohl der Besucher bestens gesorgt. Der Gmünder Einzelhandel und die Organisatoren des Pferdetags freuen sich auf zahlreiche Besucherinnen und Besucher aus nah und fern. Weitere Infos unter: www.schwaebisch-gmuend.de.

 

19. April 2026: "Volle Kontrolle" in der Eislinger Stadthalle

Die Schauspielerin Christine Eixenberger, bekannt aus der TV-Serie ‚Marie fängt Feuer‘, zeigt am 19.April um 19 Uhr ihr fünftes Solo-Programm ‚Volle Kontrolle‘ in der Stadthalle Eislingen. Als Grundschullehrerin wechselte Christine Eixenberger einst ins Bühnen-fach und legte gleich eine TV-Karriere hinterher. Für die ZDF-Serie »Marie fängt Feuer« steht sie seit Jahren als Feuerwehrfrau vor der Kamera und brilliert in zahlreichen weiteren Charakterrollen in Film und Fernsehen. Ihre komödiantische Kernkompetenz zeigt die Vollblutentertainerin aber vor allem live: Für ihre facettenreiche Bühnenkomik wurde sie unter anderem mit dem Bayerischen Kabarettpreis ausgezeichnet. In ihrem fünften Solo-Programm »Volle Kontrolle« erzählt Christine Eixenberger, wie es ist, nicht mehr solo zu sein. Die Beziehung ist stabil, der Wohnungsmangel auch, also zieht der Lebensgefährte bei ihr ein. Aus »Ich und Du« wird ein »Wir« – mit allen Konsequenzen. Aber auch das hat Chrissy voll unter Kontrolle. Na ja, fast. Mit unermüdlicher Tatkraft und Enthusiasmus trotzt sie nicht nur den kleinen Krisen in ihrem frischgebackenen Duo-Haushalt, sondern auch den großen dieser Welt. Für die Veranstaltung am Sonntag, den 19.04.2026 um 19:00 Uhr in der Stadthalle Eislingen sind Karten ab 19 Euro verfügbar. Kartenvorverkaufsstellen sind in Eislingen das Kultur- und Sportamt (Rathaus, Schlossplatz 1), das Café Gromer (Bahnhofstraße 5) sowie in Göppingen der i-Punkt (Rathaus, Hauptstraße 1). Karten gibt es außerdem bei allen Reservix-Verkaufsstellen und im Internet unter www.reservix.de oder unter www.stadthalle-eislingen.de. 

 

19. April 2026: Die Sprache im Gesang

Ein musikalisch-sprachlicher Vormittag mit Charme  und Augenzwinkern erwartet das Publikum am Sonntag, 19. April  um 11 Uhr in der  Stadtbücherei Kirchheim unter Teck (Max-Eyth-Straße 16). Im Rahmen des  Begleitprogramms zur Ausstellung „Deutsch ist Beautiful“ ist das A-capella-Quartett „Die  Brilleanten“ zu erleben – ein Ensemble, dass die Vielfalt der deutschen Sprache auf  besondere Weise zum Klingen bringt.   Was einst als lockeres „just for Fun“-Singen begann, hat sich längst zu einem vielseitigen  Programm entwickelt. Die vier Sänger, Bertram Schattel, Andreas Buchholz, Eckhard Holder  und Christoph Schneeberger, präsentieren ein Repertoire, das von klassischen Liedern  Franz Schuberts über deutsche und internationale Volkslieder bis hin zu Pop und Schlager  reicht – ergänzt durch schwäbische Einsprengsel und humorvolle Zwischentöne. Dabei entsteht ein abwechslungsreicher Klang. Ganz ohne instrumentale Begleitung setzen die Brilleanten auf die Kraft der Stimme – und  auf die unmittelbare Verbindung zum Publikum. Ihre Auftritte leben von musikalischer  Präzision, feinem Humor und einer spürbaren Freude am gemeinsamen Singen. Zwischen  den Liedern bleibt Raum für kleine Geschichten und augenzwinkernde Kommentare, die das  Programm lebendig und persönlich machen. Das rund 90-minütige Programm wird durch  eine kurze Pause aufgelockert und bietet so ein ebenso kurzweiliges wie stimmungsvolles  Konzerterlebnis. 
Die Veranstaltung ist Teil des Begleitprogramms zur Ausstellung „Deutsch ist Beautiful“, die  derzeit im Max-Eyth-Haus (Max-Eyth-Straße 15) zu sehen ist und Besucherinnen und 
Besucher mit zahlreichen Mitmach-Stationen dazu einlädt, Klang, Herkunft und Wandel der deutschen Sprache zu entdecken. Für die Teilnahme ist eine Anmeldung telefonisch unter  07021 502-377 oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. erforderlich 

 

20. April 2026: Info-Abend über Umbau des Kanalnetzes in Lenglingen

Das Kanalnetz in Lenglingen soll grundlegend umgebaut werden. Welche Schritte davor notwendig sind, was die Anwohner an Informationen beisteuern können und welche Baumaßnahmen geplant sind, darüber wird in einer Bürgerveranstaltung am Montag, 20. April, um 18 Uhr im Dorfgemeinschaftshaus Maitis, Gmünder Straße 32, im Großen Saal, informiert. In Lenglingen gibt es große Veränderungen bei der Entwässerung und beim Kanalsystem. Die Kläranlage Maitis und die Klärteiche Lenglingen werden stillgelegt. Parallel dazu sind größere Umbaumaßnahmen am bestehenden Kanalnetz in Lenglingen geplant. In einem ersten Schritt muss der Bestand dafür bereichsweise vor Ort aufgenommen werden. Das beauftragte Büro, die VTG Straub Ingenieurgesellschaft mbH, ist für die weiteren Planungen auf die Mithilfe der Anwohner angewiesen und bittet deswegen um Mithilfe – und um zahlreiche Teilnahme an der Infoveranstaltung.  Bei den Planungen muss das Büro unter anderem prüfen, welche privaten Flächen an das öffentliche Kanalnetz angeschlossen sind und künftig über ein anderes Entwässerungssystem – zum Beispiel über ein Trennsystem oder eine Niederschlagswasserbewirtschaftung – entsorgt werden können.  Diese Informationen sind mit entscheidend für die Größe und Leistung der künftig erforderlichen Pumpstation. Bei dem Infoabend am Montag, 20. April, soll gemeinsam mit Planern und Anwohnern das weitere Vorgehen besprochen werden.  Diese Umbaumaßnahmen im Bestand sind i ausschließlich in Lenglingen geplant. In Maitis bleibt die bestehende Mischwasserentwässerung erhalten.

 

20. April 2026: Start der Schulungsreihe für Familienpaten

Ein Lächeln, eine Umarmung, eine helfende Hand. Familienpaten bereichern das Leben anderer Familien und verschenken das Wertvollste, was sie haben: ihre Zeit, ihr Engagement und ihre Erfahrung. Familienpaten unterstützen Familien in unterschiedlichen Lebenslagen. Sie entlasten ganz praktisch im Alltag und helfen ihnen, eigene Ressourcen zu nutzen. Durch ihre verlässliche, niederschwellige und bedürfnisorientierte Begleitung fördern sie Stabilität, Wohlbefinden und positive Momente. Wer auf der Suche nach einem Ehrenamt ist, kann seinbe Erfahrungen und Wissen teilen und Familien stärken und unterstützen. Die Schulungsreihe startet am 20. April  und umfasst sechs Termine (20.04., 27.04., 08.05., 11.05., 18.05., 22.05.2026), die jeweils von 16 bis 19 Uhr im Haus der Familie in Geislingen stattfinden.  Interessierte können sich bei den Ansprechpersonen der Frühen Hilfen Göppingen unter der Telefonnummer 07161 202-4223 melden.

 

20. April 2026: Auf historischen Pilgerpfaden

Die Gmünder Südstadt lädt ein zu einem besonderen Bildervortrag am Montag, 20. April, ab 18.30 Uhr, im DRK-Zentrum, Weißensteiner Straße 40. Barbara Sonnentag nimmt die T Teilnehmer auf ihre eindrucksvolle Wanderung auf historischen Pilgerwegen mit bis nach Rom.  Unter dem Titel „Nicht immer geradeaus“ berichtet sie von ihrer Pilgerreise, die sie über mehrere Etappen vom Hohenstaufen bis nach Rom führte. Teilweise unterwegs auf historischen Römerpfaden zum Beispiel: Torbogen von Donnas, Via cassia antica; entdeckte sie auch immer wieder Spuren der Staufer wie zum Beispiel in San Miniato: „Torre di Federico II. Der Bildervortrag verbindet beeindruckende Aufnahmen mit persönlichen Geschichten und Erlebnissen entlang des Weges. Es wird ein interessanter Abend - die Bilder wirken nach und die Erzählungen entführen auf eine erlebnisreiche Pilgerwanderung bis in die Ewige Stadt. Weitere Informationen gibt die Stadtteilkoordinatorin Birgit Klein unter der Rufnummer: 0176/17071546 oder per E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein..

 

21. April 2026: Bürgergespräch mit OB Maier

Das nächste Bürgergespräch mit dem Göppinger OB Alex Maier findet am Dienstag, 21. April, im Stadtbezirk Jebenhausen statt. Um 17 Uhr lädt Oberbürgermeister Alex Maier alle interessierten Bürger aus Jebenhausen in den Sitzungssaal des Bezirksamts, Boller Straße 12, ein. Vor Ort will er sich über Anregungen und Wünsche der Bevölkerung informieren.

 

21. April 2026: Kochkurs für Paare

Am Dienstag, 21. April  bietet die Kontaktstelle Frau und Beruf Ostalbkreis im Ellwanger Schloss von 16.30 bis 19.30 Uhr den kostenfreien Kurs „Meal Prep“ für Paare an. Das Kompetenzzentrum Hauswirtschaft und Ernährung mit Kursleiterin Carolin Dambacher öffnet dafür seine Kursküche. Wofür ein Kurs für Paare? Der Berufs- und Familienalltag verlangt vieles von uns ab, schnell geraten wir in eine Stressspirale. Gerade Frauen stellen die berufliche Entwicklung oder eine Aufstockung zugunsten der Familie und des Haushalts häufig hintenan. Umso wichtiger ist deshalb die partnerschaftliche Verteilung von Sorge- und Hausarbeit, die schon mit kleinen aber wirksamen Dingen beginnt. Unter Meal Prep versteht man die vorausschauende Planung von Mahlzeiten, das Vorkochen und Zusammenstellen einzelner Komponenten, bestenfalls gesunder Lebensmittel. Diese Vorgehensweise spart gerade im Berufsalltag viel Zeit und Energie, ist individuell nutzbar und zudem freundlich zum Geldbeutel. Die strukturierte Planung einer ausgewogenen Ernährung verschafft Luft im Alltag und senkt das Stresslevel von berufstätigen Paaren mit und ohne Kindern. Somit eröffnet sich für beide Partner mehr Spielraum und Energie für die Erwerbstätigkeit und die berufliche Entwicklung. Interessierte Paare können sich unter dem Link www.eveeno.com MealPrep2026 bis 07.04.2026 verbindlich anmelden. Mehr Infos zu diesem Kurs und anderen Veranstaltungen gibt es unter www.frau-beruf.info/veranstaltungen.

 

21. April 2026: Nachtwächterführung durch Sulpach

Sulpach lädt am 21. April um 18.30 Uhr zu einer besonderen Zeitreise ein: Bei einer historischen Nachtwächterführung durch den Ort erleben Besucherinnen und Besucher Geschichte hautnah. Zwei erfahrene Gästeführer führen durch die Straßen Sulpachs und lassen vergangene Zeiten lebendig werden.

Die Führung verbindet historische Recherche mit persönlichen Erinnerungen: Uwe Geiger hat die Ortsgeschichte Sulpachs im Zuge des 750-jährigen Jubiläums 2025 intensiv erforscht und im „Geschichtspfad Sulpach“ anschaulich aufbereitet. Die dazugehörige Broschüre wird im Anschluss an die Führung kostenlos ausgegeben. Ergänzt wird dies durch die lebendigen Erzählungen von Wolfgang Kaller, einem gebürtigen Sulpacher und langjährigen Ortswart, der das Dorf aus eigener Erfahrung und aus familiären Überlieferungen kennt und zahlreiche Anekdoten beisteuert.

Auch überraschende Einblicke in die Vergangenheit werden geboten: So verfügte Sulpach im Jahr 1838, als der Ort nur rund 135 Einwohner zählte, über gleich zwei Nachtwächter – ein Beruf, der damals schlecht bezahlt war und schwer neu zu besetzen, wie historische Quellen berichten. Die Führung dauert etwa 75 bis 90 Minuten. Im Anschluss ist ein gemütlicher Ausklang mit kleiner Bewirtung durch die Dorfgemeinschaft geplant – eine gute Gelegenheit für Gespräche und ein „Schwätzle“. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Treffpunkt ist an der Laurentiuskirche, Roßwälder Straße 6.

 

22. April 2026: Lesung mit Filmemacher Andreas Geiger

Am Mittwoch, 22. April, 19.30 Uhr, findet auf Einladung des Freundeskreises Stadtbibliothek e.V. eine Lesung und Verkostung mit dem regionalen Autor und Filmemacher Andreas Geiger in der Gmünder Stadtbibliothek statt. Er liest aus seinem Buch „Streuobst: Vom Geschmack einer Landschaft“. Streuobstwiesen zeugen von jahrhundertealter Apfel- und Birnenanbautradition, eng verwoben mit dem Leben der Menschen. In Obstgärten und artenreichen Wiesenlandschaften gedeihen eigenwillige Früchte wie Holzapfel oder Nägeles Birne. Aus ihnen kreiert der Koch und Obstbauer Jörg Geiger neuartige Genusserlebnisse. Der Manufaktur-Betreiber in Schlat am Rand der Schwäbischen Alb hat sich dem Erhalt dieser vom Aussterben bedrohten Kulturform verschrieben. An seiner Seite erkundet Andreas Geiger die Kunst der Baum-pflege, der Bodenverbesserung und das Experimentieren mit heimischen Sorten – und erlebt althergebrachtes Wissen als Schlüssel zum Geschmackskern einer Region.

Andreas Geiger, Jahrgang 1969, lebt in Donzdorf. Er hat an der Filmakademie Baden-Württemberg studiert und bewegt sich in seinen Dokumentarfilmen im Spannungsfeld zwischen Heimatkunde und Popkultur. Eintrittskarten sind ab sofort im Vorverkauf für zehn Euro in der Stadtbibliothek sowie an der Abendkasse erhältlich. Freien Eintritt erhalten  Schüler, Studenten sowie Mitglieder des Freundeskreises Stadtbibliothek Schwäbisch Gmünd e.V. Der Einlass ist um 19.15 Uhr.

 

22. April 2026: Film in französischer Sprache

In Kooperation mit dem Stabsbereich der Stadt Göppingen Gremien und Repräsentationen, mit der Städtepartnerschaft Pessac und Staufenkino Göppingen wird der Film „Der Fremde“ - "L’Etranger“ (2025), von Francois Ozon (2025) - OmU (Original mit Untertiteln) gezeigt.  Das Drama basiert auf dem gleichnamigen Roman von Albert Camus. 
„Algier im Jahr 1938: Meursault ist ein junger Mann in den Dreißigern. Er zeigt keine Gefühle, als er seine Mutter beerdigt. Kurz darauf beginnt er eine Affäre mit seiner Arbeitskollegin Marie und kehrt in sein alltägliches Leben zurück. Sein Nachbar Raymond Sintes zieht ihn jedoch in eine undurchsichtige Angelegenheit hinein. An einem sonnigen Tag am Strand mündet diese in einen tragischen Vorfall.“ (Romanverfilmung).

 

22. April 2026: Delikatessen vor der Haustür

Von wegen Unkraut: Hochwertige essbare Wildkräuter und Wildpflanzen findet man auch im Klinikpark des Christophsbads Göppingen. Während eines knapp zweistündigen Spaziergangs durch den wunderschön angelegten Park zeigt Anita Gärtner am Mittwoch, 22. April  wie viele Delikatessen direkt vor der Haustür warten – wenn man nur genau hinsieht. Treffpunkt ist um 16.30 Uhr am Ausgang zum Park beim Café MayerS. Alle Interessierten erfahren im Laufe der Führung, wie sie das einheimische Superfood erkennen können und warum es sowohl gesundheitlich als auch kulinarisch wertvoll ist. Denn: Essbare Wildpflanzen können den Speiseteller bereichern! Die Teilnehmer erfahren vom Coach für essbare Wildpflanzen, wie vielseitig diese in der Ernährung verwendet werden können. Die Teilnehmerzahl ist auf maximal 20 Personen begrenzt. Eine Anmeldung ist erforderlich: via E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. oder telefonisch über die Rufnummer 0157-74754507. Die Teilnahmegebühr beträgt 8,00 Euro, ermäßigt 5,00 Euro. Bei starkem Dauerregen fällt die Veranstaltung aus.

 

22. April 2026: Zwischen Schulbank, Halfpipe und Kinderzimmer

Auf Einladung des Göppinger Kulturbüros zeigt das Theater Strahl Berlin am Mittwoch, 22. April, um 10 Uhr das Stück „Typen“ – ein Masken-Beatbox-Theater über eine Freundschaft zwischen Schulbank, Halfpipe und Kinderzimmer. Für Schulklassen ab Stufe 5. Ein paar wenige Kontingente sind noch verfügbar.Theater Strahl ist eine der wichtigsten Berliner Bühnen für junges Publikum. Es entwickelt anspruchsvolle Stücke für Menschen ab zehn Jahren, die sich mit den Perspektiven, Ängsten, Wünschen und Fähigkeiten junger Menschen auseinandersetzen und sie in ihren gesellschaftlichen Kontext stellen. Das schafft auch Theater-Erstgängern einen idealen Zugang in die Welt des Theaters – nicht zuletzt durch die Theater-Strahl-typische Einbindung von Medien, Musik und Masken, Tanz und Performance. Theater Strahl gastiert deutschlandweit und international, folgt Einladungen zu Kinder- und Jugendtheaterfestivals und wird regelmäßig für Theaterpreise nominiert und ausgezeichnet.  Nach Göppingen kommt Theater Strahl mit dem Stück „Typen“, das in 70 Spielminuten gemeinsam mit dem Publikum auf Szenen aus dem Alltag der vier Jungs Luca, Chris, Quinn und Robin blickt. Was sind das für Typen? Was hält sie zusammen, was trennt sie? Wann fühlen sie sich stark, wann allein? Muss man als Junge immer cool sein – und was soll das überhaupt heißen? Auf poetische und unterhaltsame Weise nimmt die Inszenierung Rollenbilder unter die Lupe und zieht das Publikum wortwörtlich mitten hinein ins Geschehen, in ein Erlebnis zwischen Bühne und Zuschauerraum. Mit dabei: Mando, Europameister im Beatboxen und Weltmeister im Loopstation-Beatboxen! 

Die letzten Kontingente für Schulklassen sowie Einzelkarten gibt es im i-Punkt im Rathaus Göppingen unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. oder (07161) 650-10344.

 

23. April 2026: Existenzgründertag

Am Donnerstag,  23. April, lädt die IHK‑Bezirkskammer Göppingen gemeinsam mit der Wirtschaftsförderung der Stadt Geislingen zum 53. IHK‑Existenzgründertag in den Kapellmühlsaal der MAG, Schillerstraße 2 in Geislingen ein. Die Veranstaltung bietet Gründungsinteressierten einen ganztägigen, praxisnahen Überblick über alle wichtigen Themen rund um Gründung und Selbstständigkeit – kompakt und abwechslungsreich aufbereitet in 20‑minütigen Kurzvorträgen. Von 9 bis 16 Uhr informieren Experten aus der Region über zentrale Aspekte der Existenzgründung. Auf dem Programm stehen unter anderem Fördermittel, Finanzierung, Marketing, Buchhaltung, rechtliche Rahmenbedingungen sowie steuerliche Pflichten. Ergänzt wird die Veranstaltung durch persönliche Erfahrungsberichte erfolgreicher Gründerinnen und Gründer, die wertvolle Einblicke in ihre eigene Gründungspraxis geben.Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung jedoch erforderlich. Interessierte können sich über die Website der IHK Region Stuttgart unter www.stuttgart.ihk.de (Dokumentennummer 3840540) anmelden.

 

24. April 2026: Führung „Mona Lisa in der Martinskirche“

Am Freitag, 24. April 2026 um 17 Uhr öffnet ein sachkundiger Stadtführer die Türen zur frisch renovierten Martinskirche in Kirchheim unter Teck – dem ältesten Bauwerk der Stadt. Erleben Sie 60 Minuten voller spannender Geschichten über die spätgotische Architektur, die prächtigen Kunstwerke, die imposante Renschorgel und das geheimnisvolle Lächeln der „schwäbischen Mona Lisa“. Der Treffpunkt der Führung ist im Foyer der Martinskirche(Eingang Widerholtplatz/Martinskirchplatz). Die Führung kostet 6,00 Euro pro Person. Anmeldung bei der Kirchheim-Info unter 07021 502-555 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

 

24. April 2026: Sprechstunde mit OB Arnold

Am Freitag, 24. April, ab 17 Uhr, findet die nächste Bürgersprechstunde mit Oberbürgermeister Richard Arnold, im Foyer des Gmünder Rathauses, statt. Wer schon immer mal mit dem Stadtoberhaupt ins Gespräch kommen wollte, kann dieses Angebot nutzen. Voraussetzung dafür ist ein Online-Termin, die ab Freitag, 17. April, ab 9 Uhr, auf der städtischen Homepage zur Verfügung stehen unter: buergersprechstunde.html/online-Terminreservierung.

 

24. April 2026: Über den alten Kirchhof

Der alte „Kirchhof” rund um die Oberhofenkirche in Göppingen übt mit seinen Bäumen und den der Zeit überlassenen Grabstellen einen ganz besonderen Zauber aus und ist ein Ruhepol für viele Menschen. Wie die Kirche und die Heiligkreuzkapelle gewährt er einen Blick in die Vergangenheit. Kirche, Kapelle und Friedhof waren und sind fest verankert und sind lebendige Zeugnisse bürgerschaftlichen Lebens. Margit Haas schlägt bei ihrer Führung „Oberhofen – Kirche – Kapelle – Friedhof” am Freitag, 24. April, 18 Uhr, auch den Bogen in die Gegenwart. Tickets und weitere Informationen sind im i-Punkt im Rathaus oder online unter www.erlebe-dein-goeppingen.de erhältlich. Eine Anmeldung vorab ist erforderlich.

 

25. April 2026: Reste des antiken Roms

Der Limes-Park verbindet die Ortsteile von Rainau und wie an einer Perlenschnur aufgereiht können die antiken Reste Roms hier einmalig dicht und historisch monumental erlebt werden. Diese bis heute bedeutsame kulturhistorische Linie erfahrbar zu machen, ist die Aufgabe der Welterbeführer vor Ort, den Limes-Cicerones.  Entlang der Limesstrecke in Richtung Stallung werden an verschiedenen Punkten die Besonderheiten der Strecke erläutert und die Teilnehmer werden mit den Gegebenheiten zur Römerzeit vertraut gemacht: Neben den einzigartigen Ergebnissen der Grabungen an der Turmstelle und einem Blick auf die Verhältnisse der germanischen Nachbarn soll auch der Visualisierung der Strecke besondere Beachtung geschenkt werden. Gemeinsamer Abschluss der ungefähr 1,5- bis zweistündigen Tour mit Andreas Schaaf ist dann die Limesanlage im Mahdholz und der rekonstruierte Limesturm, der nach der Renovierung wieder betreten werden kann. Los geht es am 25. April  um 16 Uhr am Parkplatz am Limesturm Mahdholz zwischen Rainau-Buch und Rainau-Schwabsberg. Die vom Arbeitskreis Limes-Park organisierte Führung ist kostenfrei, eine Anmeldung nicht erforderlich. Diese und andere thematischen Führungen am Limes sind jederzeit individuell und für Gruppen durchführbar. Die Führung im Limes-Park mit dem Ziel Römerbad und Vicus findet am 23. Mai (ab 16 Uhr) statt.

 

25. April 2026: Mit dem Bus den Streuobstwiesen entlang

Wenn sich die Obstwiesen in ein weiß-rosa Blütenmeer hüllen, beginnt eine der schönsten Zeiten des Jahres. Die Streuobstwiesen, die unsere Landschaft prägen, bieten dann ein beeindruckendes Naturschauspiel. Vom Bus aus eröffnen sich dabei immer wieder neue Ausblicke auf sanfte Hügel und blühende Obstwiesen in frühlingshafter Natur. Diese besondere Blüten-Fahrt findet in diesem Jahr einmalig am Samstag, 25. April, von 14 bis 17 Uhr statt. Während der rund dreistündigen Busrundfahrt können die Teilnehmer den Blütenzauber des Frühjahrs und die Besonderheiten der Streuobstwiesen in stimmungsvoller Atmosphäre erleben – begleitet von einer Gästeführerin der Schwäbischen Landpartie.  Tickets zu je 39 Euro und weitere Informationen sind im ipunkt im Rathaus oder online unter www.erlebe-dein-goeppingen.de erhältlich. Eine Anmeldung vorab ist erforderlich.

 

25. April 2026: Blütenfest auf dem Waldeckhof

Der Waldeckhof in Jebenhausen  lädt am 25. April von 11 bis 18 Uhr zum  Blütenfest ein. Besucher dürfen sich auf ein frühlingshaftes Familienfest mitten in der Blütenpracht des Hofes freuen. Ein b Malwettbewerb für Kinder zwischen vier und zehn Jahren, bei dem als Hauptpreis ein Kinderfahrrad winkt, ist eine Neuerung im Programm.. Auch darüber hinaus wird den jüngsten Gästen einiges geboten: Ein Puppenspieler sorgt für Unterhaltung, während Glitzer-Tattoos, Kinderschminken und spannende Hofführungen den Tag zu einem besonderen Erlebnis machen. Für das leibliche Wohl ist ebenfalls bestens gesorgt – mit einer Auswahl an süßen und deftigen Speisen aus eigener Produktion sowie erfrischenden Getränken. Neben hofeigenem Apfelsaft gibt es neue spritzige Kreationen mit Alkohol.

 

26. April 2026: Liedmatinee in Rechberghausen

Am Sonntag, 26. April, erwartet Musikliebhaber in Rechberghausen ein ganz besonderes Highlight: Ute Bidlingmaier und ihre Band präsentieren ihr neues Programm „ Evergreen II". Ab 11  Uhr wird der Ochsensaal zum Treffpunkt für alle, die das .,schlichte Lied" ebenso schätzen wie den „geswingten Standard". Die Besetzung mit Gesang, Mandoline, Gitarre, Kontrabass und Perkussion verspricht einen facettenreichen Sound, der die Klassiker des letzten Jahrhunderts in neuem Glanz erstrahlen lässt. Ob die melancholischen Klänge von Mikis Theodorakis oder die spritzigen Rhythmen der 60er Jahre - die Musiker zeigen sich ideenreich und verspielt. 

 

26. April 2026: Frühjahrskonzert von Blasorchester und Jugendkapelle

Am Sonntag, 26. April, findet das traditionelle Frühjahrskonzert der Jugendkapelle und des Städtischen Blasorchesters in der Stadthalle Göppingen statt. Die Leitung hat Martina Rimmele. Beginn ist um 18 Uhr, Einlass ab 17.30 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Das Städtische Blasorchester Göppingen eröffnet den Konzertabend mit „Jubilance“ von Benjamin Yeo. Es folgt „Vesuvius“ aus der Feder von Frank Ticheli – ein energiegeladenes Werk, das die unberechenbare Kraft des berühmten Vulkans musikalisch nachzeichnet. Mit „Elegy I“ von Jacob de Haan wendet sich das Programm einer ruhigen Klangwelt zu. Ausdrucksvolle Solopassagen der Holzbläser verbunden mit energiegeladenen Rhythmen der Blechbläser und Schlagwerker führen in eine Welt der Emotionen. Einen schwungvollen Abschluss des ersten Konzertteils bildet „ABBA Symphonic“. Die Hommage an die legendäre Popgruppe vereint bekannte Melodien mit opulenter Orchesterfarbe.

 

Im zweiten Konzertteil bringt die Jugendkapelle Göppingen Werke zur Aufführung, mit denen das Orchester beim 14. Internationalen Chor- und Orchesterfestival in Poreč/Kroatien zu hören war. „The Last Letter from Murdoch“ nimmt das Publikum mit auf die schicksalhafte Fahrt der Titanic: ein musikalisches Panorama voller Glanz und der Vorahnung einer unausweichlichen Tragödie. Einen kontrastreichen Gegenpol bildet die Filmmusik aus „How to train your Dragon“. Mit farbenreichen Orchesterklängen entführt sie das Publikum in eine fantastische Welt voller Abenteuer.

Die jungen Orchestermitglieder der Jugendkapelle beenden den Konzertabend mit „Children of the Amazonas“, einem mitreißenden Werk voller südamerikanischer Rhythmen und Lebensfreude.  Weitere Informationen zur Jugendkapelle und zum Städtischen Blasorchester Göppingen gibt es im Internet unter www.jk.goeppingen.de und www.stbo.goeppingen.de sowie beim Sekretariat der Städtischen Jugendmusikschule Göppingen, Haus Illig, Friedrich-Ebert-Straße 2, unter der Nummer (07161) 650-41011 oder unter -41012.

 

28. April 2026: Wieland spricht an der PH

Der Europoint Ostalb lädt am Dienstag, 28. April  um 14 Uhr zu einem Vortrag an die Pädagogische Hochschule Schwäbisch Gmünd in Hörsaal 1 ein. Eine Teilnahme ist in Präsenz oder online möglich. Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Seniorenhochschule an der Pädagogischen Hochschule Schwäbisch Gmünd und der Hochschule Aalen statt. Wie kann die Europäische Union ihre demokratischen Grundwerte in Zeiten wachsenden Populismus und zunehmenden Autoritarismus verteidigen? Wie gelingt es, Engagement und Vertrauen der  Bürger in Politik und Demokratie nachhaltig zu stärken? Und welche Verantwortung trägt jede und jeder Einzelne für die Zukunft Europas? Diesen zentralen Fragen widmet sich Rainer Wieland, ehemaliger Vizepräsident des Europäischen Parlaments. Als langjähriger Europaabgeordneter kennt er die politischen Entscheidungsprozesse in Brüssel und Straßburg aus nächster Nähe und bringt wertvolle Einblicke in die aktuellen Herausforderungen und Chancen der Europäischen Union mit. Die Veranstaltung bietet einen inspirierenden Impuls, spannende Perspektiven aus erster Hand und Raum für Austausch über die Zukunft unserer Demokratie in Europa. Fragen, Erfahrungen und Meinungen der Teilnehmer sind ausdrücklich willkommen.Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos. Um Anmeldung wird gebeten über https://eveeno.com/Europalebtdurchuns oder Telefon 07361 503-1215.

 

30. April 2026: Exkursion zur KI-Fabrik

Wie können kleine und mittlere Unternehmen KI-gestützte Technologien im industriellen Umfeld strategisch einordnen und gewinnbringend nutzen? Antworten auf diese Frage liefert eine kostenfreie Exkursion am 30. April  nach Stuttgart.  Eingeladen sind insbesondere Führungskräfte und Fachleute aus Industrie und Mittelstand, insbesondere aus produzierenden Unternehmen, die konkrete Anwendungsfälle und strategische Orientierung für ihre Unternehmen suchen. Ziel ist es, Unternehmen bei der digitalen und technologischen Transformation praxisnah zu unterstützen und den Zugang zu relevanten Netzwerken und Kompetenzen zu erleichtern. Ein Highlight der Veranstaltung ist ein Workshop in Zusammenarbeit mit SICOS BW, der den Transfer in die betriebliche Praxis in den Fokus stellt. Dabei geht es unter anderem um die Identifikation ungenutzter Datenpotenziale, die Entwicklung neuer Geschäftsmodelle sowie die Optimierung bestehender Prozesse. Der Workshop zeigt konkret auf, wie Unternehmen die vorgestellten Technologien und Infrastrukturen für ihre eigenen Anwendungsfälle nutzen können. Ergänzt wird das Programm durch den Besuch der europäischen KI-Fabrik HammerHAI am Höchstleistungsrechenzentrum Stuttgart (HLRS). Die EU-geförderte Einrichtung bietet Unternehmen und der Wissenschaft Zugang zu einem KI-optimierten Supercomputing-System. Teilnehmende erhalten Einblicke, wie diese Rechenressourcen auch von Unternehmen genutzt werden können – unabhängig von einem eigenen Standort vor Ort. Zudem erhalten sie Einblicke in die Arbeit mit Hochleistungsrechnern sowie in das Visualisierungslabor „CAVE“, in dem komplexe Daten mithilfe immersiver Virtual-Reality-Technologien erlebbar gemacht werden. Die Exkursion wird gemeinsam organisiert vom Euro-Point Ostalb, dem Transformationsnetzwerk Ostwürttemberg, der KI-Allianz Baden-Württemberg, digiZ Ostwürttemberg sowie CARS 2.0. Die Teilnahme ist kostenfrei.

 

3. Mai 2026: Vom Turm zum Tor 

Am 3. Mai gibt es wieder die sehr beliebte Themenführung entlang des Limes in Rainau vom Limesturm zum Limestor und wieder retour mit Limes-Cicerone Markus Schmid. Dass römische Geschichte gut verpackt richtig spannend und unterhaltsam sein kann, wird Markus Schmid in den gut zwei Stunden der Führung mit kurzweiligen Erklärungen unter Beweis stellen. Auf den rund sechs Kilometern gibt es bestimmt viel Neues zu erfahren und zu entdecken. Treffpunkt ist um 14 Uhr am Parkplatz beim Limesturm bei Rainau-Buch. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung ist bei Markus Schmid unter 0176 78137131 erforderlich. Weitere Termine sind dann am 7. Juni, 6. September und 4. Oktober jeweils von 14 bis 16.30 Uhr. Am 1. November und 6. Dezember sind die Führungen schon von 13.30 bis 16 Uhr.

 

3. Mai 2026: Film von Manfred Bomm hat die Heimat im Blick

Geheimnisvoll, rätselhaft und ein bisschen beschaulich: Die „kleine Welt“, die uns am Nordrand der zerklüfteten Schwäbischen Alb umgibt , ist wundersam und im Kleinen wie im Großen spannend und voller Besonderheiten. Als einstiger  Journalist der Geislinger Zeitung  führe ih  durch die Täler und Höhen und blicke als Journalist auf Natur und Technik, habe Interviews geführt und im Morgengrauen sogar einen Jäger zum Hochsitz begleitet.  Gezeigt wird aber auch, woher das Trinkwasser kommt und wie am Gartenteich zwei Erpel beim Frühlingserwachen erbittert um eine Ente kämpfen, derweil eine Ringelnatter ihren Unterschlupf aufsucht. Nachtaufnahmen zeigen, wie im Garten heimlich vierbeinige Räuber lauern, während sich andere über leckeren Käse hermachen. Ein früher Mai-Morgen im nahen Donau-Ried macht trotz Nebelschwaden dort Lust auf eine Wanderung vor Sonnenaufgang, wenn die Tiere  an den Baggerseen vieltausendstimmig den Frühlngstag begrüßen. Zu sehen ist auch, wie im Oktober 2025 das dortige Kernkraftwerk Gundremmingen gesprengt wurde. 
Weniger beschaulich zeigt sich die Natur bisweilen  rund um Geislingen,  wenn auf der Alb der Schnee schmilzt oder ein kräftiger  Regenguss niedergeht. Man mag sich dann nicht vorstellen, von wieviel Wasser die Talbewohner umgeben sind, wenn sich die Speicher im karstigen Untergrund der Steilhänge füllen. Wenn sie überlaufen, rauschen riesige Wassermengen zu Tale - zu erkennen an Quellen und Quelltöpfen oder an Rinnsalen, die plötzlich zu reißenden Gebirgsflüssen werden, die in unserer „kleinen Welt“ über die mittel-europäische Wasserscheide einerseits Richtung Neckar und Rhein, andererseits über die Donau zum Schwarzen Meer zustreben. 
Die großen Dimensionen werden in der Sternwarte Donzdorf zurecht gerückt, wo man mit Fernrohren in die viele Lichtjahre entfernte Vergangenheit von Himmelskörpern blicken kann.
Mit dem rund einstündigen Film, der Drohnen-Aufnahmen von Armin Bräuning (Stötten) enthält, möchte  Manfred Bomm zur  Frühlingszeit die heimatliche Gegend hervorheben - musikalisch und gesanglich untermalt von Hans-Ulrich Pohl aus Heiningen. Zu sehen ist der Film am 3. Mai um 11 Uhr im Geislinger Gloria. Vorverkauf im Kino unter   https://www.gloria-geislingen.de/de/programm/187424

 

7. Mai 2026: Tagung zum  Tag der Pflege

Der Pflegebereich in Europa steht vor erheblichen Herausforderungen: Fachkräftemangel, teils prekäre Arbeits- und Beschäftigungsbedingungen von Betreuungskräften, schwarze Schafe unter Vermittlungsagenturen, langwierige Anerkennungsverfahren und die Abwanderung ausländischer Pflegekräfte aus dem ländlichen Raum sind nur einige der drängenden Probleme. Vor diesem Hintergrund laden die Kontaktstelle Frau und Beruf Ostwürttemberg - Ostalbkreis, die Beauftragte für Chancengleichheit der Stadt Schwäbisch Gmünd, die Abteilung Senioren der Stadt Schwäbisch Gmünd, der EUROPoint und die Gmünder VHS zu einer Veranstaltung ein, die sich anlässlich des Tages der Pflege mit Herausforderungen und Good-Practice-Beispielen befasst und Informationen zur facettenreichen Thematik gibt.

Die Veranstaltung findet am Donnerstag, 7. Mai 2025 von 17.30 bis 20 Uhr in der Gmünder VHS, Münsterplatz 15, statt. Bereits ab 17 Uhr sind die Gäste zu einem alkoholfreien Aperitif eingeladen.

Inkeri Klomsdorf, Betriebswirtin und Führungskraft, und Juniorprof. Dr. Veronika Anselmann, Leiterin des Instituts für Pflegewissenschaften an der PH Schwäbisch Gmünd, geben in Impulsvorträgen einen Überblick über die europolitische Bedeutung der Pflege (Klomsdorf) und einen Einblick in "Die zentrale Rolle pflegender Angehöriger in der Versorgung vor Ort“ (Anselmann).

Lokal geht es weiter mit dem interaktiven Austausch mit Fachorganisationen, die mit Informationen vor Ort sind, wie die Pflegekampagne Ostalbkreis, das Ostalbkreis-Bündnis, der Pflegestützpunkt, die Pflegeschule St. Loreto, die katholische Betriebsseelsorge, der Vermittlungsdienst FairCare und das Projekt Care for Future der AJO. Im interaktiven Austausch

werden Herausforderungen und Best-Practices zur Pflege, zur Pflege-Migration und zu solidarischen Strukturen erörtert.

Die Veranstaltung richtet sich an alle am Thema Interessierten, insbesondere an  Arbeitgeber aus Pflegeeinrichtungen sowie aus der häuslichen Pflege, an Pflege- und Betreuungskräfte sowie an Fachpersonen, die beruflich mit diesen Themen befasst sind. Auch für junge Menschen, die vor der Berufswahl stehen, kann diese vernetzende Veranstaltung wichtige Informationen geben und Möglichkeiten aufzeigen. Wer gerade im privaten Umfeld Pflege für Angehörige benötigt, findet viele Ansprechpersonen und Institutionen. Die Teilnahme ist kostenfrei. Anmeldungen sind via E-Mail erbeten: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein., Spontane  Besucher sind  willkommen. Zur Veranstaltung wird die Ausstellung „Pflege ist bunt“ des Ostalbkreis-Bündnisses und der Pflegekampagne des Ostalbkreises gezeigt.

 

8. Mai 2026: Spieleabend in der Stadtbibliothek

Quizbegeisterte und Rätselfreunde dürfen sich auf den Spieleabend am Freitag, 8. Mai, um 19 Uhr, in der Stadtbibliothek freuen. Unter dem Motto „Quizzen und Raten“ gilt es Schätzfragen zu beantworten, Allgemeinwissen und Expertenwissen sind gefragt. Natürlich kommt auch bei Spielen wie „Pictures“,“ Concept“ oder „Schätz if you can“ der Spaßfaktor nicht zu kurz. Eine Anmeldung ist erforderlich bis Donnerstag, 7. Mai, per E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. oder per Rufnummer: 07171/603-4466. Die Teilnahme ist kostenlos.

 

16. Mai 2026: Whisky-Abend vor dem Limestor

In der Europäischen Nacht der Museen am 16. Mai gibt es erneut einen Abend in Rainau mit alleswhisky.de. Der genussreiche Abend spannt sich in einem großen Bogen über Jahrhunderte, Kulturen und alkoholische Getränke. Präsentiert wird eine vielschichtige Reise von den Kelten über die Römer in Dalkingen und den Limes bis zu den Nordischen Hochkulturen. Zur Kultur aller Völker gehörten in allen Zeiten neben den Mahlzeiten auch immer alkoholische Getränke unterschiedlichster Herstellungsarten. Im Limestor fokussiert sich der Abend aufs Korn und in Folge den gereiften Kornbränden.  Mit viel Fachverstand spricht Martin Glock von alleswhisky.de über die Römer, den Limes und die angrenzenden Germanenstämme. Die Kelten nahmen das gebündelte Wissen damaliger Zeiten mit nach Irland und Schottland, um aus den Rezepturen des Bieres schließlich aqua vitae, das gebrannte Lebenswasser, herzustellen. Aus der gälischen Bezeichnung „uisgea beatha“ entstand das Wort Whisk- Los geht es um 18 Uhr, neben der Whiskyverkostung mit acht hochwertigen Bränden gibt es auch ein 3-Gänge-Menü. Die Anmeldung erfolgt über alleswhisky.de. Parkmöglichkeiten sind von Schwabsberg kommend unterhalb des Limestores. Warme Kleidung für die späten Abendstunden wird empfohlen.

 

17. Juni 2026: Ausbildungsmesse in Eislingen

Nach einer erneut erfolgreichen Eislinger Ausbildungsmesse im letzten Jahr findet die „Fit 4 Future“ auch in diesem Jahr in und vor der Stadthalle statt. Die Eislinger Stadthalle öffnet am Mittwoch, 17.06.2026 ihre Türen für Schülerinnen und Schüler. Interessierte  Aussteller können ab sofort bis Montag, 09.Mäerz einen Stand buchen. Die Schüler der Eislinger Schulen, die in den Schuljahren 2026/2027 und 2027/2028 ihren Schulabschluss erlangen, werden zusammen mit ihren Lehrkräften die Ausbildungsmesse besuchen, um sich über die vielfältigen Möglichkeiten nach dem Schulabschluss zu informieren. Alle anderen Interessierten können die Ausbildungsmesse von 9 Uhr bis 13 Uhr kostenlos und ohne Terminbuchung ebenfalls besuchen. Die Anmeldeunterlagen und -voraussetzungen sowie weitere Informationen sind auf der Homepage der Stadtverwaltung unter www.eislingen.de/fit4future zu finden. Fragen zur Eislinger Ausbildungsmesse beantwortet die Stadtverwaltung (Kontakt: Stefanie Zänker, Haupt- und Personalamt, Telefon: 07161 / 804-115; E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.).